Tischtennis: Verbandsliga
Ein Sieg muss her – egal wie

Greven -

Tischtennis-Verbandsligist DJK BW Greven trifft in eigener bereits am Samstag auf den TSV Marl-Hüls. Die Gastgeber wollen unbedingt gewinnen, um den Vorsprung auf die Abstiegsplätze auszubauen. Allerdings haben die Grevener mit personellen Sorgen zu kämpfen.

Donnerstag, 21.09.2017, 21:00 Uhr aktualisiert: 22.09.2017, 14:17 Uhr
Roman Lakenbrink trifft mit DJK BW Greven auf den TSV Marl-Hüls. Ein Sieg ist für die Gastgeber quasi Pflicht.
Roman Lakenbrink trifft mit DJK BW Greven auf den TSV Marl-Hüls. Ein Sieg ist für die Gastgeber quasi Pflicht. Foto: Stefan Bamberg

Ein Sieg und eine Niederlage stehen zu Saisonbeginn für die Herren der DJK Blau-Weiß Greven in der Tischtennis-Verbandsliga bisher zu Buche. Nun kommt der TSV Marl-Hüls in die Turnhalle der Martinigrundschule, in der das nächste Heimspiel der DJKler ausnahmsweise am Samstagabend um 18.30 Uhr stattfinden wird.

Die Gäste hatten einen ganz schlechten Saisonstart und kassierten, allerdings durch fehlende Stammspieler bedingt, zwei klare Niederlagen in Hiltrup und gegen Herten, doch das hat wenig Aussagekraft, falls die Marl-Hülser ihre Stamm-Sechs an die Tische bekommen. In beiden Auftaktspielen fehlte die Nummer 5 (Wiescholek) und die Nummer 2 (Reiss) hatte sich verletzt; falls beide am Samstag wieder im Einsatz sein sollten, ist der TSV ein wirklich ernst zu nehmender Kontrahent, denn dann ist er auch an den Positionen drei bis sechs ausgeglichen besetzt. An Position eins verfügt er nämlich mit Philip Brosch über einen enorm starken Spitzenspieler, der alle seine vier Einzel bisher gewinnen konnte und für Stephan Bothe und Max Haddick sicher eine „hohe Hürde“ darstellen wird.

Dennoch muss die DJK in diesem Spiel gegen den Tabellenletzten unbedingt gewinnen, egal, wie die personellen Konstellationen auch immer sind, denn nur mit einem Sieg kann man verhindern, von Anfang an in den Abstiegskampf hineingezogen zu werden.

Mit Max Haddick an Position eins, der in Lüdinghausen fehlte, und Youngster Roman Lakenbrink, der wieder als Ersatzspieler die Position sechs besetzen wird, wollen die DJKler einen wichtigen Sieg einfahren.

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