Tanzsport
Ein Paar überragt alle

Greven -

Nikolaus-Pokalturnier beim TSC Ems-Casino Greven: In sechs Turnieren geizen die Tanzpaare nicht mit Klasse. Überdies wissen die heimischen Vertreter zu überzeugen.

Donnerstag, 14.12.2017, 00:00 Uhr aktualisiert: 14.12.2017, 14:22 Uhr
Eine Klasse für sich: Bernd Farwick und Petra Voosholz gewannen das Standardturnier auf heimischem Parkett mit einer überragenden Vorstellung.
Eine Klasse für sich: Bernd Farwick und Petra Voosholz gewannen das Standardturnier auf heimischem Parkett mit einer überragenden Vorstellung. Foto: TSC Ems Casino Greven

Beim Nikolaus-Pokal-Turnier glänzte der TSC Ems-Casino am vergangenen Wochenende nicht nur als Ausrichter. Auch sportlich konnten sich die Leistungen des Gastgebers sehen lassen.

Den Auftakt zu sechs Turniere, bei denen insgesamt 55 Paare gemeldet waren, läuteten im festlich geschmückten Saal des Clubheims die Tänzer der HGR D Latein ein. Bereits zu diesem Zeitpunkt war der Saal gut mit Publikum gefüllt und die Stimmung klasse. Das sollte sich bis in den Abend nicht ändern.

Souverän führte Roland Wischermann von der Residenz Münster als Turnierleiter durch den Nachmittag und Abend, Timo Verhoeven sorgte für tolle Musik, die Turnierorganisation lief durch das bewährte Team mit Dieter und Anne Wolter sowie Jürgen Sasse reibungslos.

Dank zahlreicher Helfer, die zum Teil den ganzen Tag vor Ort waren, gelangen auch all die kleinen und doch so wichtigen Dinge im Umfeld: Der Einlass und das Turnierbüro, die Küche und das Catering, Fotos und Berichte der Veranstaltung. Ein rundum gelungener Turniertag.

Vom TSC Greven starteten insgesamt sechs Paare in drei Turnieren. In der HGR C Latein gaben Frederik Thies und Nina so richtig Gas und wurden mit dem ersten Platz von insgesamt acht Paaren belohnt. Als Siegerpaar starteten sie in der HGR B Latein, kamen hier aber nicht über die Vorrunde hinaus. Bendix Labeit und Hanna Meyer-Almes erreichten das Finale und belegten dort den sechsten Platz.

Im Standardbereich war die Senioren III S mit zwölf Paaren hochklassig besetzt.

Peter und Uschi Kemker, die mit gemischten Gefühlen an den Start gegangen waren, überraschten mit einem guten Auftritt. Für sie reichte es schließlich zu Platz acht.

Helmut und Bärbel Schwab überzeugten die Wertungsrichter und zogen ins Finale ein, in dem sie den sechsten Platz belegten. Auch sie strahlten über ihr Ergebnis.

Wie erwartet unangefochten mit allen Kreuzen und allen Einsen auf dem Siegerplatz waren einmal mehr Bernd Farwick und Petra Voosholz. Das amtierende deutsche Meisterpaar tanzt im Moment in einer ganz eigenen Klasse. Das Heimturnier wurde für das erfolgreiche TSC-Paar zum Schauplatz einer Demonstration ihres Könnens.

 

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