Handball: Landesliga
Entspannter Handballabend

Greven -

Deutlich mit 29:15 setzten sich die 09-Handballdamen gegen den 1. HC Ibbenbüren durch – es war ein lockerer Handballabend für die Gastgeberinnen.

Montag, 05.03.2018, 21:00 Uhr
Katharina Horsthemke setzte sich mit den 09-Damen klar gegen Ibbenbüren durch.
Katharina Horsthemke setzte sich mit den 09-Damen klar gegen Ibbenbüren durch. Foto: Heidrun Riese

Eine rundum gelungene Vorstellung gaben die Landesliga-Handballerinnen des SC Greven 09 am Samstagabend in der Rönnehalle. Mit 29:15 (13:7) gewannen sie das Heimspiel gegen den 1. HC Ibbenbüren mehr als deutlich.

Dass dabei der Nervenkitzel ein wenig auf der Strecke blieb, störte den Trainer überhaupt nicht. „In der zweiten Halbzeit war ich völlig entspannt“, berichtete Bogdan Oana, der bei den Begegnungen seiner Mannschaft eigentlich ein eher nervöser Zuschauer ist. „Ich konnte die Partie richtig genießen.“

Schon im Hinspiel, das im September mit 18:13 (5:3) an die 09-Damen ging, war die Abwehr der Schlüssel zum Erfolg. Und das war sie auch im zweiten Aufeinandertreffen. „Wir haben von Anfang an gut gedeckt“, freute sich der SCG-Coach, der seine Mannschaft richtig auf die gegnerische Taktik vorbereitet hatte. „Wir konnten die Spielzüge unserer Gäste erfolgreich unterbrechen.“ Entscheidend dabei war, mit dem nötigen Mut und Selbstvertrauen in die Zweikämpfe zu gehen, Körpersprache und Präsenz zu zeigen. Auch die beiden Torhüterinnen, Kathrin Lohmann und Nadja Quadflieg, leisteten einen wichtigen Beitrag. „Die beiden haben sich super ergänzt“, fand Oana.

Dass sich die Grevenerinnen zunächst auf 7:3 (17.) absetzten und die Gäste dann auf 7:6 (20.) herankommen ließen, hatte mit ein paar Latten- und Pfostentreffern zu tun, die umgehend bestraft wurden. Anschließend kam das SCG-Team aber richtig in Fahrt, zog mit sechs Toren in Folge auf 13:6 davon (29.) und ging schließlich mit einer 13:7-Führung in die Kabine.

Nach der Pause setzten die 09-Damen ihr starkes Spiel fort und bauten ihren Vorsprung mit dem 17:7 (41.) auf zehn Treffer aus. Sie lieferten ein wirklich souveränes Spiel ab, das ihren Trainer ins Schwärmen geraten ließ, besonders von der Abwehr. „Die war so lebendig“, freute sich Oana. „Es hat wirklich Spaß gemacht zuzusehen.“ Und auch der Torhunger ließ nicht nach: Über 21:8 (45.) und 25:13 (55.) setzten sich die Grevenerinnen zum eindeutigen 29:15-Endstand ab.

09: Lohmann, Quadflieg - Mikowsky (7/2), Schwitte (4), Horsthemke (4/3), Vennemann (3), Cielejewski (3), Hufelschulte (2), Lamboury (2), Suwelack (2), Everwin (1), Seiffert (1), Lake, Socha.

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