Tischtennis: Verbandsliga
Bittere Niederlage für die DJK-Erste

Greven -

7:9 gegen TTV Metelen - das wird noch einmal ganz knapp für die Tischtennisherren der DJK.

Montag, 05.03.2018, 20:00 Uhr aktualisiert: 06.03.2018, 16:00 Uhr
Reinhard Rothe verzeichnet eine ansteigende Leistungskurve, konnte die Niederlage aber nicht verhindern.
Reinhard Rothe verzeichnet eine ansteigende Leistungskurve, konnte die Niederlage aber nicht verhindern. Foto: Stefan Bamberg

Da wartet noch ein heißer Saisonendspurt auf die erste Tischtennismannschaft von DJK BW Greven. Gegen den TTV Metelen bezog der heimische Verbandsligist eine knappe 7:9-Niederlage. Da die übrigen Teams aus dem unteren Tabellenviertel allesamt gepunktet haben, wird es nun kuschelig warm im Keller der Tischtennis-Verbandsliga. „Die halbe Liga muss um den Abstieg bangen. Das wird noch ein heißer Fight um den Klassenerhalt. Und wir sind mitten drin“, erklärte Routinier Reinhard Rothe nach der Partie.

Was auf der anderen Seite auch alle Chancen offen lässt, das eigene Ziel – den Klassenerhalt – aus eigener Kraft zu realisieren. Dafür müssen sich die Grevener allerdings mit breiter Brust präsentieren, was einigen DJK-Akteuren aktuell nicht leicht von der Hand geht. „Es liegt viel am Selbstvertrauen. Matthias Kaltmeier hat ein wenig damit zu kämpfen, seit er im oberen Paarkreuz spielt. Bei mir ist es ähnlich. Es dauert lange, bis es wieder nach oben geht“, erwartet Rothe einen insgesamt spannenden Saisonendspurt – hoffentlich mit Happy-End für die DJK-Erste.

Gegen den TTV Metelen starteten die Grevener eigentlich hoffnungsvoll in die Partie. Nach den Doppeln führten die Gastgeber mit 2:1, nachdem Haddick/Bothe (3:0) und Kaltmeier/Rothe (3:2) gewonnen und Heidkamp/Sithamparanathan (1:3) eine Niederlage eingesteckt hatten.

In den Einzeln baute Maximilian Haddick die Führung auf 3:1 aus, während Milan Heidkamp (0:3) und Matthias Kaltmeier (1:3) ihre Punkte abgeben mussten. Stephan Bothe und Rajee Sithamparanathan brachten die DJK-Erste sogar mit 5:3 in Front.

Doch dann wendete sich das Blatt. Die Gäste holten auf, glichen zunächst aus und führten im weiteren Verlauf der Partie mit 7:5. Stephan Bothe und Reinhard Rothe machten es mit ihren Erfolgen noch einmal spannend (7:8), so dass die Entscheidung im Schlussdoppel fallen musste.

Dort blieben Maximilian Haddick und Stephan Bothe jedoch relativ chancenlos (1:3) und mussten dem Gegner zum 9:7-Gesamtsieg gratulieren.

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