Sportschützen: Verbandsliga
Hoffnung auf den Aufstieg

Greven -

Die Schießsportfreunde Greven haben den zweiten Platz in der Verbandsliga erkämpft und hoffen in der Relegation noch auf den Aufstieg.

Montag, 09.07.2018, 20:00 Uhr aktualisiert: 10.07.2018, 12:20 Uhr
Sportleiter Dieter Busjan, Egon Artmeier, Bernhard Spielbrink, Helga Berning, Ralf Bernsjann, Herbert Artmeier und Heinz Berning (v.l.) waren durchaus stolz auf die Silbermedaille.
Sportleiter Dieter Busjan, Egon Artmeier, Bernhard Spielbrink, Helga Berning, Ralf Bernsjann, Herbert Artmeier und Heinz Berning (v.l.) waren durchaus stolz auf die Silbermedaille.

Optimistisch fuhren die Grevener Schießsportfreunde zum Verbands-Liga-Finale nach Lippstadt/Lipperbruch. In der ersten Begegnung hatten die SSF-Schützen es mit den Sportschützen aus SV Barkhausen Porta zu tun. Egon Artmeier schoss gewohnt gut und erreichte mit 299:299 Ringen einen Gleichstand. Danach kam das Stechen. Herbert Artmeier landete mit 298:291 Ringen einen klaren Sieg.

Ebenfalls einen Gleichstand rang Bernhard Spielbrink mit 298:298 Ringen seinen Gegner ab. Im Stechen unterlag er mit 293:297 Ringen. Aus gesundheitlichen Gründen musste Heinz Berning durch Ersatzschützin Helga Berning vertreten werden. Sie gewann mit 295:286 Ringen. Im dritten Stechschuss erlöste Bernhard Spielbrink die Grevener mit 10:9 und gewann den dritten Punkt für Greven.

Egon Artmeier unterlag im ersten Stechschuss mit 9:10. Somit hatte Greven mit 3:2 Punkten gegen SV Barkhausen Porta 1 gewonnen und zog in den Endkampf gegen den SSV Lipperbruch ein. Egon Artmeier schoss 299:299 Ringe und wartete aufs Stechen. In der zweiten Paarung unterlag Herbert Artmeier seinen Kontrahenten mit 298:299 Ringen. Auch Bernhard Spielbrink hatte mit 298:300 Ringen keine Chance.

Ralf Bernsjann steigerte sein Vorergebnis auf 297 Ringe, aber sein Gegner schoss 299 Ringe. Helga Berning tat sich schwer und beendete den Kampf mit 291:299 Ringen.

Durch das zwischenzeitliche 4:0 für Lipperbruch war der Endkampf entschieden und es wurde auf ein Stechen der ersten Paarung satzungsgemäß verzichtet.

Entsprechend wurde dem Gegner für diese erneute Verbesserung um ein Ring gratuliert, denn an diesem Tag war Lipperbruch nicht zu schlagen. Alles in allem war dieses Event eine absolute Bereicherung für den Schießsport. Für die SSF-Schützen ist es trotzdem ein großer Erfolg, in der Verbands-Liga den zweiten Platz und einen Pokal zu gewinnen. Nun gibt es für die SSF-Schützen noch eine Möglichkeit, den Aufstieg doch noch zu realisieren, denn am 9. September finden in Dortmund die Relegationskämpfe statt.

Wiederum sind vier Mannschaften dafür qualifiziert: SSF Greven 1, SFR Emsdetten 1, SSG Sümmern 1 und SV Barkhausen Porta 1. Die Grevener werden wieder neu angreifen und alles daransetzen, den Aufstieg perfekt zu machen.

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