Sa., 15.09.2018

Fußball Kreisliga A Tecklenburg

Hoffnungsträger Konstantin Usow.

Hoffnungsträger Konstantin Usow. Foto: th

Saerbeck - 

enn Saerbecks Trainer Holger Althaus vor dem Auswärtsspiel in Ibbenbüren (Sonntag: 13.15 Uhr) von seiner „schweren Aufgabe“ spricht, dann spielt er damit nicht nur den für die Saerbecker ungewohnten Kunstrasenplatz an. Die Partie ist in mehrfacher Hinsicht eine echte Herausforderung.

Wenn Saerbecks Trainer Holger Althaus vor dem Auswärtsspiel in Ibbenbüren (Sonntag: 13.15 Uhr) von seiner „schweren Aufgabe“ spricht, dann spielt er damit nicht nur den für die Saerbecker ungewohnten Kunstrasenplatz an. Die Partie ist in mehrfacher Hinsicht eine echte Herausforderung. Im Top-Spiel des Tages treffen der Zweite (Falke) und der Dritte (ISV) aufeinander.

Beide Teams sind punktgleich, beide sind in der Offensive stark. Über einen „guten Lauf“, den Althaus den Gastgebern attestiert, verfügt im Prinzip auch seine Mannschaft. Alleine die überraschende 1:2-Schlappe gegen Esch wirkt nach, weil ausgerechnet die sonst so zuverlässige Angriffsmaschinerie der Saerbecker nicht wie gewohnt lief. Dass an diesem Sonntag auch noch Felix Steuter, der mit fünf Treffern erfolgreichster Falke-Torschütze fehlt, macht die Aufgabe nicht unbedingt leichter. Althaus nimmt diesen Umstand mit der ihm eigenen Gelassenheit zur Kenntnis. „Jetzt müssen halt andere ran.“ Die anderen: das ist in diesem Fall Konstantin Usov (4 Tore). An ihm wird es in Ibbenbüren sein, die Torausbeute wieder in Gang zu bringen. Patrick Froning, bis zu diesem Spieltag auch mit vier Toren erfolgreich, fehlt in diesem Spitzenspiel ebenso wie Steuter und zwei Spieler, die im Urlaub weilen. Die Offensive wird den Ausschlag geben. Davon ist Holger Althaus überzeugt. „Wenn wir die Tore nicht machen, kann höchstens ein 0:0 heraus springen. So einfach ist das.“ Für Saerbeck wäre das sicher zu wenig.



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