Handball: Kreisliga Damen
Torefestival in der Klimakommune

Saerbeck -

Die Stimmung bei den Handballerinnen des SC Falke Saerbeck könnte kaum besser sein. Gegen den SuS Stadtlohn feierte das Team von Trainer Andrè Buhla einen glatten Kantersieg. Beim 32:18 passte bei den Saerbeckerinnen am Wochenende nahezu alles zusammen. In den kommenden Wochen erhofft sich der heimische Kreisligist natürlich nun weitere Erfolgserlebnisse.

Montag, 17.09.2018, 18:00 Uhr aktualisiert: 18.09.2018, 14:48 Uhr
Eva Möllerherm feierte mit den Handballdamen des SC Falke Saerbeck einen deutlichen Kantersieg.
Eva Möllerherm feierte mit den Handballdamen des SC Falke Saerbeck einen deutlichen Kantersieg. Foto: Heidrun Riese

Wer fast doppelt so viele Tore wirft wie der Gegner, darf sich als verdienter Sieger betrachten. Entsprechend groß war die Freude bei André Buhla über den 32:18 (16:10)-Heimerfolg seiner Kreisliga-Handballerinnen des SC Falke Saerbeck am Sonntagabend über den SuS Stadtlohn.

„Die Abwehr stand die ganze Zeit über top, die Torhüterinnen haben beide gut gehalten“, fasste der Trainer zusammen. „Zwar haben wir immer noch einige Chancen liegen lassen, aber wir waren deutlich treffsicherer als am ersten Spieltag. Ich bin absolut zufrieden.“

Lediglich bis zum 3:3 (8.) vermochten die Gäste mitzuhalten. Danach zogen die Falke-Frauen über 10:3 (15.) auf 14:4 (20.) davon. Dabei kamen sie per Tempogegenstoß und vom Siebenmeterpunkt, aber auch über den positionellen Angriff zum Torerfolg. In den letzten zehn Minuten vor der Pause ließen es die Saerbeckerinnen nicht mehr so häufig krachen, lagen mit 16:10 zum Seitenwechsel aber immer noch deutlich vorne.

In der zweiten Halbzeit erstickten die Falke-Frauen auch den letzten Hoffnungsfunken des SuS-Team im Keim, als sie ihre Führung über 20:11 (36.) auf 30:14 (51.) ausbauten. Die starke Abwehr, aus der heraus die Saerbeckerinnen immer wieder zu schnellen Angriffen kamen, bildete dabei das Herzstück.

Bemerkenswert war auch: Während die Gäste aus dem Westmünsterland im Laufe der Begegnung ganze acht Strafwürfe verpatzten, ließ die Mannschaft aus der Klimakommune nur einen Siebenmeter liegen.

Die letzten zehn Minuten nutzte Buhla, um noch einmal durchzuwechseln. Dass es dann zwar immer noch gut, aber nicht mehr ganz so rund lief, konnte er verschmerzen. „Das war schon ein tolles Spiel!“

Falke-Frauen: Wickenbrock, Wenners - Plogmaker (9), Nienaber (6/1), Joanning (5), L. Jochmaring (3), Dahlmann (3/2), J. Jochmaring (2), Grüter (2), Borgert (1), Bringemeier (1), Möllerherm, Frerking, Frank.

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