Sportschützen: SSF Greven
SSF-Erste verpasst Aufstieg

Greven -

Knapp daneben ist auch vorbei. In der Relegation zur Westfalenliga verpassten die Schießsportfreunde Greven knapp den Aufstieg.

Mittwoch, 19.09.2018, 18:00 Uhr
Sportleiter Dieter Busjan freut sich mit Heinz Berning, Egon Artmeier, Helga Berning, Ralf Bernsjann, Herbert Artmeier und Sascha Howest über Rang drei.
Sportleiter Dieter Busjan freut sich mit Heinz Berning, Egon Artmeier, Helga Berning, Ralf Bernsjann, Herbert Artmeier und Sascha Howest über Rang drei. Foto: Busjan

Am vergangenen Sonntag fand in Dortmund die Relegation zur Westfalenliga statt. Folgende Sportschützen-Teams waren vertreten: SFR Emsdetten, SSG Sümmern, SV Bakhausen und SSF Greven.

Die Grevener Schützen fuhren mit einem guten Gefühl nach Dortmund, denn gegen einige Mannschaften hatten sie bereits gewonnen. Letztendlich würde die Tagesform entscheiden. In der Relegation werden zwei Durchgänge zu je 30 Schuss durchgeführt. Beide Ergebnisse werden zusammengezählt und die ringbeste Mannschaft hat die Relegation zur Westfalenliga gewonnen.

Herbert und Egon Artmeier, Ralf Bernsjann, Sascha Howest und Helga Berning gingen für Greven im ersten Durchgang an den Start. Sascha Howest kam mit sehr guten 299 Ringen vom Stand. Herbert und Egon Artmeier schossen mit 298 Ringen das gleiche Ergebnis. Ralf Bernsjann kam mit 296 Ringen und Helga Berning mit 295 Ringen vom Stand. SSF 1 brachte es auf 1486 Ringe. Allerdings waren in diesem Durchgang die Schützen aus Barkhausen um sechs Ringe und die Schützen aus Sümmern um sieben Ringe besser. Greven kam im ersten Durchgang auf Platz drei.

SSF 1 trat im zweiten Durchgang in gleicher Besetzung an. Auch hier bewies Sascha Howest Nervenstärke und schoss volle 300 Ringe. Egon Artmeier gelang dieses Kunststück ebenfalls. Helga Berning steigerte sich und erreichte 297 Ringe. Ralf Bernsjann und Herbert Artmeier beendeten ihren Kampf jeweils mit 296 Ringen.

Mit 1489 Ringen belegte das Grevener Team schließlich den zweiten Platz. In der Endtabelle belegte SSF Greven mit 2975 Ringen den guten dritten Platz und verpassten den Aufstieg in die Westfalenliga.

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