Fr., 16.11.2018

DJK BW Greven Mit E-Sport in die Zukunft

Zukunftspläne schmiedeten die Mitglieder der DJK bei ihrer Klausurtagung in Nottuln.

Zukunftspläne schmiedeten die Mitglieder der DJK bei ihrer Klausurtagung in Nottuln. Foto: th

Greven - 

Die Sportler der DJK wollen sich künftig auch dem Thema E-Sports widmen und ihre Kompetenz in Sachen Breitensport ausbauen.

Der Freizeit- und Breitensport soll künftig bei der DJK eine noch größere Rolle als bislang schon spielen. Außerdem widmet sich der Sportverein auch dem Thema E-Sport. Das sind zwei Ergebnisse der zweitägigen Klausurtagung, mit der die DJK Weichenstellungen für die nähere Zukunft vorgenommen hat.

Die Strategietagung, die am vergangenen Wochenende 23 Mitglieder aus unterschiedlichen Bereichen zusammen führte, gehört seit Jahren zum festen Bestandteil der Vereinsentwicklung. Diesmal fand sie in der Jugendherberge Nottuln statt, wo sich die DJK-Mitglieder mit Zukunftsthemen ihres Vereins beschäftigten.

Auf der Agenda stand vor allem die Entwicklung des Sportangebotes. Die DJK mit ihren rund 1300 Mitgliedern versteht sich als Familiensportverein. Vor diesem Hintergrund haben freizeit- und gesundheitsorientierte Angebote für alle Altersklassen einen besonders hohen Stellenwert.

Die Bildung einer Futsal-Gruppe, der Ausbau von Breitensportangeboten sowie die Gründung von Laufgruppen sollen im kommenden Jahr dazu die Sportmöglichkeiten bei der DJK noch vielfältiger machen. Außerdem plant die DJK ein abteilungsübergreifendes Sport-Camp in den Osterferien kommenden Jahres.

Die Debatte um die Anerkennung von E-Games als Sport ist in vollem Gange. Ungeachtet dessen will sich die DJK dem Thema annehmen. Und kommt damit dem Wunsch vieler junger Mitglieder nach einem Angebot nach, bei dem sich das Geschehen nicht auf dem Sportplatz, sondern in virtuellen Welten abspielt.

Künftig könnten Wettkämpfe dann auch an Konsolen im SportCentrum Emsaue ausgetragen werden.

Auch das SportCentrum Emsaue, wo der Verein beheimatet ist, stand in Nottuln auf der Tagesordnung. Neben dem Bau des Kunstrasenplatzes durch die Stadt Greven im Frühjahr kommenden Jahres plant der Verein weiter an der Optimierung der Flächen rund um das SportCentrum.



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