Tischtennis: Verbandsliga
DJK-Erste nur Außenseiter

Greven -

Die erste Tischtennismannschaft von DJK BW Greven ist im nächsten Punktspiel nicht chancenlos gegen den TTR Rheine. Allerdings müssen sich die Gastgeber in dieser Partie schon in einer sehr guten Verfassung befinden, sollen die Punkte nicht mit nach Rheine wandern. Bei einer Niederlage rutschen die Grevener immer tiefer in den Tabellenkeller – umso wichtiger wäre ein doppelter Punktgewinn.

Donnerstag, 14.02.2019, 18:00 Uhr aktualisiert: 18.02.2019, 13:12 Uhr
Ob Matthias Kaltmeier am Wochenende mitwirken kann, steht noch nicht fest.
Ob Matthias Kaltmeier am Wochenende mitwirken kann, steht noch nicht fest. Foto: th

Mit der DJK TTR Rheine empfangen die Herren des Tischtennis-Verbandsligisten DJK Blau-Weiß Greven zum nächsten Heimspiel den aktuellen Tabellendritten, der nur zwei Punkte Rückstand auf Tabellenführer Bönen und damit noch reelle Chancen auf den Aufstieg in die NRW-Liga hat.

Zwar kassierten die Grevener in Bönen eine schlimme 0:9-Niederlage, doch zum einen war man dort ersatzgeschwächt, zum anderen hat die Vergangenheit gezeigt, dass die Blau-Weißen insbesondere in eigener Halle auch gegen Mannschaften wie TTR Rheine absolut nicht chancenlos sind.

Die Gäste sind mit ihren jungen Spitzenspielern Ripploh und Ebbers natürlich Favorit doch schon im Hinspiel zeigte sich die DJK Greven als unangenehmer Gegner und forderte den Rheinensern bis zur am Ende knappen 5:9-Niederlage alles ab.

Ob Kapitän Matthias Kaltmeier allerdings schon wieder aktiv eingreifen kann, scheint fraglich, denn nach vierwöchiger Verletzungspause hat er erst diese Woche das Training wieder aufgenommen und ist noch keinesfalls bei 100 Prozent. Für ihn steht aber der zur Zeit in Topform aufspielende Spitzenmann der zweiten Mannschaft bereit, Torsten Radke, der voraussichtlich dann für Kaltmeier einspringen wird.

Ein krasser Fehlstart (0:3 in den Doppeln) und Stephan Bothe, der dort einen schwachen Tag hatte, der sich so sicher nicht wiederholen wird, führten zum oben genannten Ergebnis, doch das wollen die Gastgeber in heimischer Halle auf jeden Fall besser machen.

Natürlich freut sich die Grevener Sechs auf hoffentlich zahlreiche und lautstarke Unterstützer, denn in einer solchen Begegnung könnte man, wenn es gut läuft, gegebenenfalls mal einen Punkt machen, den niemand „auf der Rechnung“ hat.

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