Fußball: Kreisliga B
SC Reckenfeld nimmt richtig Fahrt auf

Reckenfeld -

Mit 4:0 setzte sich der SC Reckenfeld am Samstag gegen Borussia Emsdetten 3 durch und hat nun wieder bessere Chancen auf den zweiten Tabellenplatz.

Sonntag, 03.03.2019, 20:00 Uhr
Vargin Der überzeugte am Wochenende als Doppeltorschütze beim 4:0 gegen Borussia Emsdetten.
Vargin Der überzeugte am Wochenende als Doppeltorschütze beim 4:0 gegen Borussia Emsdetten. Foto: Stefan Bamberg

Was geht noch bei den Kreisliga-B-Fußballern des SC Reckenfeld? Nach einem miserablen Start ins Jahr hat sich das Team von Trainer Julian Lütmann ganz offenbar gefangen und die Lehren aus der durchwachsenen Vorbereitung gezogen. Dem klaren Sieg gegen Germania Hauenhorst folgte am Samstag ein 4:0 gegen Borussia Emsdetten 3. Damit hat die Lüttmann-Elf den Rückstand auf den Tabellenzweiten TuS St. Arnold auf zwei Punkte verkürzt – es winkt ein heißer Frühling beim SCR.

„Der Sieg war auch in der Höhe sicherlich verdient. Wir haben eine gute Leistung gezeigt und kaum Chancen der Borussen zugelassen. Letztendlich hätten wir sogar noch deutlicher gewinnen können“, freute sich Julian Lüttmann über den engagierten und konzentrierten Auftritt seiner Mannschaft.

Die Gäste aus dem benachbarten Emsdetten bekamen am Samstag kaum einmal die Chance, richtig durchzuatmen und gerieten frühzeitig unter Druck. So fiel die Vorentscheidung in diesem einseitigen Spiel auch schon vor dem Seitenwechsel. Bereits nach drei Minuten markierte Ishak Gözen das 1:0 für die Hausherren, Ahmet Parsboga legte nach 17 Minuten den Treffer zum 2:0 nach.

Auch nach dem Seitenwechsel kamen keine Zweifel mehr daran auf, wer die Partie gewinnen würde. Das lag einerseits an der harmlosen Vorstellung der Gäste und andererseits an der frischen Spielweise der Hausherren. Vargin Der sorgte dann schließlich für die beiden weiteren Tore zum 4:0-Endstand (62./83.).

Am kommenden Wochenende gastieren die Reckenfelder nun bei GW Rheine 2. „Keine Frage, auch in den kommenden Wochen warten Pflichtaufgaben auf uns. Wir müssen sie lösen, wenn wir oben dranbleiben wollen“, richtete Lüttmann den Blick gleich wieder nach vorne.

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