Schießsport: Verbandsliga
Schießsportfreunde im Aufwind

Greven -

Die Schießsportfreunde Greven haben ihren ersten Saison gelandet. Und vermeiden damit erst einmal den Kampf gegen den Abstieg.

Donnerstag, 25.04.2019, 19:00 Uhr aktualisiert: 26.04.2019, 15:10 Uhr
Auf der heimischen Schießanlage feierten die Grevener einen sicheren und wichtigen Sieg.
Auf der heimischen Schießanlage feierten die Grevener einen sicheren und wichtigen Sieg. Foto: Busjan

In der Verbands-Liga A trafen die Ligaschützen der SSF Greven 1 auf die SG Hamm 1. Der Wettkampf wurde auf der eigenen Schießanlage in Wentrup ausgetragen. Auch die Hammer Schützen hatten ihren ersten Wettkampf verloren und standen genauso wie die Grevener unter Druck. Die Liga-Saison besteht aus nur fünf Wettkämpfen – jeder Kampf ist daher überlebenswichtig.

Jan Keller untermauerte seine gute Leistung aus dem ersten Kampf auch diesmal und kam mit 299 Ringen vom Stand. Sein Gegner Helge Bockholt hatte mit 297 Ringen das Match verloren. In der zweiten Paarung schoss Sascha Howest 296 Ringe und verlor gegen Wolfgang Tönjann mit 298 Ringen. Einen Ring schoss Herbert Artmeier gegen seine Gegnerin Marion Müller mehr und gewann mit 298:297 Ringen knapp.

Ralf Bernsjann hatte einen sehr guten Tag erwischt und gewann sein Match souverän. Er ließ seiner Gegnerin Dagmar Hülshoff mit 299:293 Ringe keine Chance.

Zum Schluss behielt Egon Artmeier gegen seinen Schießkollegen Horst Becker mit 297:296 Ringen die Oberhand und machte den Grevener 4:1-Sieg perfekt.

Alle waren nach dem Sieg sichtlich erleichtert, da man es in den drei noch ausstehenden Kämpfen sehr schwer haben wird, den einen oder anderen Punkt zu holen, resümierte Sportleiter Dieter Busjan.

Der nächste Wettkampf findet beim SV Holthausen/Hattingen statt, wo man im vergangenen Jahr mit 2:3 sehr knapp verloren hatte. „Auch wird die eventuelle gute Tagesform des einen oder anderen Schützen und die bekannt starke Heimstärke der Holthausener auf ihrer eigenen Schießanlage den Ausschlag für einen Sieg geben, aber es bleibt spannend, bis jeder Schütze/in geschossen hat. Erst danach ist man schlauer“, so Busjan weiter.

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