Triahtlon: TVE Greven
Aller guten Dinge sind drei

Greven -

Das intensive Training zahlte sich aus. Die Triathleten des TVE Greven nahmen am Wettbewerb in Münster teil und hinterließen in der Münsterland-Metropole einen hervorragenden Eindruck. Das galt auch für Sarah Kolkmann, die in ihrer Altersklasse zum dritten Mal in Folge den dritten Platz erreichte. Mit ihren Ergebnissen konnten die Grevener Athleten wahrlich zufrieden sein.

Donnerstag, 18.07.2019, 17:00 Uhr
Die Grevener Triathleten freuten sich über ihre guten Zeiten beim Wettkampf in Münster.
Die Grevener Triathleten freuten sich über ihre guten Zeiten beim Wettkampf in Münster. Foto: Frank Simon

„Mann, war ich schnell auf dem Rad“ waren die ersten Worte, mit denen die glücklich strahlende Triathletin Sarah Kolkmann ihre im Ziel des Münster-Triathlons wartenden Kollegen Martin Scharf, Frank Simon und Klaus Eppe begrüßte. Sie hatte auch allen Grund, glücklich und zufrieden zu sein, hatte sie doch auch bei ihrem dritten Triathlon in ihrem ersten Jahr zum dritten Mal in ihrer Altersklasse (F40) mit Rang drei einen Platz auf dem Podium erreicht.

Im knapp 20 Grad warmen Wasser des Münsteraner Hafenbeckens schwamm sie die 500 Meter in nur 10:17 Minuten, bevor sie sich auf die 20-Kilometer-Radstrecke machte. Hier zeigte sie, dass hervorragende Leistungen nicht nur vom Material abhängen, sondern vor allen Dingen vom Sportler, der es nutzt. Mit ihrem schon betagten Rennrad zeigte sie es den Kolleginnen auf den Rennmaschinen und fuhr die viertschnellste Zeit ihrer Altersklasse.

Nach den abschließenden fünf Kilometer Laufen blieb die Uhr für sie bei 1:13:52 Stunden stehen.

Die drei Vereinskollegen hatten auch keinen Grund, Trübsal zu blasen. Sie waren knapp zwei Stunden vorher über die Olympische Distanz mit 1500 Meter Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer Laufen gestartet.

Simon fand von den Dreien den schnellsten Weg um die Bojen des Hafenbeckens und konnte seinen Vorsprung gegen Vereinskollegen Scharf sogar noch über die Radstrecke verteidigen, musste dann aber den guten Läufer schon zu Beginn der dritten Disziplin ziehen lassen. Scharf überquerte die Ziellinie nach 2:16:42 Stunden, was Platz zwölf der Altersklasse (M50) bedeutete. Damit war er insgesamt fünf Minuten schneller als Simon, den er im Ziel schon mit einem kalten Getränk begrüßte, um mit ihm auf dessen beste Zeit bei einem Münster-Triathlon und Platz zehn der AK 55 anzustoßen.

Ebenfalls gut kam Eppe über die Strecke. Für ihn blieb die Uhr bei 2:47:43 Stunden stehen.

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