Fußball: Kreisliga A Tecklenburg
Falkes Blick geht nach unten

Saerbeck -

Bitter: In der Nachspielzeit kassierten die Fußballer des SC Falke Saerbeck noch den Treffer zum 2:3 – in der Tabelle sortieren sich die Saerbecker unten ein.

Sonntag, 01.09.2019, 18:00 Uhr aktualisiert: 03.09.2019, 15:42 Uhr
Bitter: Gegen SW Lienen kassierten die Saerbecker die nächste Niederlage.
Bitter: Gegen SW Lienen kassierten die Saerbecker die nächste Niederlage. Foto: Reinhard Rothe

Für den SC Falke ging es gegen SW Lienen darum, nicht frühzeitig in der Saison in untere Tabellenbereiche abzurutschen – so waren das Ziel des Teams von Holger Althaus ganz klar drei Punkte. Dieses Ziel wurde allerdings verfehlt.

Nach dem verteiltem Spiel in den ersten Minuten fiel das 1:0 für die Saerbecker dann auch schon recht früh. In der zwölften Minute legte sich Dennis Teupen den Ball in halbrechter Position zurecht, hielt aus 30 Metern einfach mal drauf und traf.

Von der Offensivstärke der Lienener war auch anschließend nicht viel zu sehen – bis zur 40. Minute – als sich Kapitän Yannik Lunow ein Herz fasste und für den Ausgleich sorgte. Nach dem Seitenwechsel waren es zunächst wieder die Saerbecker, die die ersten Offensivakzente setzten, auch wenn ein Konter der Schwarz-Weißen durch Philip Winkler zwischenzeitlich mal für Gefahr sorgte.

In der 60. Minute dann das bis dahin verdiente 2:1, nach einer schönen Kombination über das halbe Feld schloss Jan Ottmann mit einem schönen Heber ab. Unverständlich, dass danach dann allerdings auf Seiten des SC Falke nicht mehr viel zusammenlief.

Die Gäste wurden immer dominanter und schnürten die Saerbecker minutenlang in ihrer eigenen Hälfte ein. Entlastung – Fehlanzeige. Und so kam es, wie es kommen musste, in der 88. Minute köpfte Marc Andre Hoff den verdienten Ausgleich für die Gäste. Und es kam noch schlimmer. In der letzten Sekunde der fünfminütigen Nachspielzeit nutzte Philip Winkler ein Durcheinander in der Saerbecker Hintermannschaft zum Siegtreffer. Natürlich war Trainer Holger Althaus enttäuscht. „Mir fehlten heute sieben Leute. Das wird hoffentlich bald besser und dann können wir den Blick wieder nach oben richten“.

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