Handball: Kreisliga
Sieg täte Handballfreunden Reckenfeld/05 gut

Greven -

Nach drei Saisonniederlagen geraten die Handballfreunde/05 langsam unter Zugzwang. Allerdings ist die bevorstehende Aufgabe beim SC Hörstel auch nicht ohne für den heimischen Kreisligisten.

Donnerstag, 10.10.2019, 15:04 Uhr aktualisiert: 10.10.2019, 15:16 Uhr
Paul Haje steht mit den Handballfreunden vor einer undankbaren Aufgabe. Am Samstag steht ein schweres Auswärtsspiel beim heimstarken SC Hörstel an.
Paul Haje steht mit den Handballfreunden vor einer undankbaren Aufgabe. Am Samstag steht ein schweres Auswärtsspiel beim heimstarken SC Hörstel an. Foto: Heidrun Riese

Nach drei Niederlagen zum Saisonstart täte den Kreisliga-Männern der Handballfreunde Reckenfeld/Greven 05 ein Erfolgserlebnis gut. Doch der Spielplan scheint nicht aufseiten der Mannschaft von Dennis Kötter zu sein, denn er beschert ihr am Sonntagabend eine Auswärtspartie beim SC Hörstel. Der konnte bereits drei Siege verbuchen und hat, wie der Trainer weiß, in den zurückliegenden Jahren bereits an der Tabellenspitze mitgemischt: „In der vergangenen Saison hat unser Gegner sogar nur knapp den Aufstieg verpasst.“

Während die Hörsteler, die Kötter als heimstarkes Team kennt, also schon fleißig Punkte für den nächsten Anlauf sammeln, ist seine eigene Mannschaft noch in der Findungsphase. „Wir wussten, dass das eine Weile dauern würde“, erinnert der HF-Coach, der von seinen Schützlingen auch schon viel Gutes gesehen hat. „Man merkt halt, dass uns die Abgänge zu schaffen machen“, räumt er ein. „Wenn es nicht läuft, fehlt uns die Führungspersönlichkeit. In diese Rolle müssen andere Spieler erstmal hineinwachsen, das braucht seine Zeit.“

Bei dem starken Gegner, mit dem sie es am Sonntagabend zu tun haben, sollten die 05er auf jeden Fall befreit aufspielen. „Wir können da nur gewinnen“, ist Kötter überzeugt, „auf welche Weise auch immer. Hörstel ist nicht die Mannschaft, die wir auswärts schlagen müssen.“

Walter Kusmitsch fehlt erneut. Robin Falke muss ebenfalls passen, er ist angeschlagen. Wie ein paar weitere Spieler, hinter deren Einsätzen noch ein Fragezeichen steht. „Wir müssen gucken, wie sich das entwickelt“, hält sich der HF-Coach bedeckt.

 

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