Tischtennis: Verbandsliga
Raus aus der Ergebnis-Krise

Greven -

Nach den letzten Niederlagen wollen die Verbandsliga-Tischtennisspieler von DJK BW Greven den negativen Trend nun stoppen. Zuletzt stimmten die Leistungen – nicht aber die Ergebnisse. Das soll sich nun wieder ändern, wenn die Grevener beim TTR Rheine gastieren. Vorsicht ist allerdings auf jeden Fall geboten, um ein weiteres Abrutschen in der Tabelle zu verhindern.

Donnerstag, 27.02.2020, 17:45 Uhr aktualisiert: 28.02.2020, 12:31 Uhr
Thorsten Radke kommt am Wochenende in der ersten Mannschaft zum Einsatz.
Thorsten Radke kommt am Wochenende in der ersten Mannschaft zum Einsatz. Foto: Ulrich Schaper

In einer gewissen „Ergebniskrise“ befindet sich die erste Herrenmannschaft von DJK Blau-Weiß Greven derzeit in der Tischtennis-Verbandsliga. Nach drei Niederlagen trotz zum Teil wirklich starker Leistungen vor allem gegen die beiden Tabellenersten und -zweiten, TTC Münster und TTC Ruhrstadt Herne II, rutschte man vom zweiten auf den siebten Tabellenplatz ab und hat nun die nächste schwierige Aufgabe, beim Tabellendritten, TTR Rheine vor der Brust.

Schon das Hinspiel war mächtig umkämpft und endete mit dem knappsten aller Ergebnisse, 9:7 für Rheine, so dass man auch dieses Mal von einer ganz engen Angelegenheit ausgehen darf, wobei die Favoritenrolle an eigenen Tischen sicher bei den Rheinensern liegt.

Beim 6:9 gegen den Tabellenführer aus Münster gab es gleich drei Akteure im Team der DJK, die keinen Einzelpunkt markieren konnten, was sich in Rheine möglichst nicht wiederholen sollte, denn dann wird es auch dort kaum Zählbares zu holen geben.

Für den schon seit drei Wochen ausfallenden Reinhard Rothe kommt die Nummer eins der zweiten Mannschaft, Torsten Radke, zum Einsatz, der aufgrund seiner insgesamt guten Form in der Lage sein müsste, zu punkten. Milan Heidkamp und Matthias Kaltmeier glänzten gegen Münster mit blitzsauberen Vorstellungen, hier muss man allerdings abwarten, ob Heidkamp seine Rückenprobleme in Rheine weitgehend abstellen kann. Stephan Bothe und Sinan Incegoz, die zuletzt weniger Siege beisteuern konnten, hoffen, in Rheine natürlich auf eine Wende und wenn DJK-Spitzenspieler Max Haddick seine Konzentration hochhalten kann, sollten ihm auch Siege gegen Ripploh und Ebbers, die beiden jungen Spitzenleute von TTR, möglich sein.

  • Sonntag, 14 Uhr, Bahngelände Lindnerstraße in Rheine
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