Triathlon: TVE Greven
Intervalle und eine intensive Vorbereitung

Greven -

Ohne Schweiß – kein Preis. Gemäß dieser Devise absolvierten die Triathleten des TVE Greven ein intensives Wochenende.

Donnerstag, 05.03.2020, 17:31 Uhr aktualisiert: 06.03.2020, 12:08 Uhr
Das Training steckte allen Triathleten in den Knochen, soll sich aber auszahlen.
Das Training steckte allen Triathleten in den Knochen, soll sich aber auszahlen. Foto: TVE Greven

Drei Tage Trainingslager auf der 50-Meter-Bahn des Westfalenbades hatten die Triathleten des TVE Greven im Kalender stehen. Das Programm umfasste vier Schwimmeinheiten mit insgesamt mehr als 13 000 Meter und eine Laufeinheit.

Beim Schwimmen ging es um technische Übungen, Grundlagen- und Kraftausdauer sowie als Höhepunkt am Ende das Ultrashort-Race-Pace-Training, wo nach dem Einschwimmen 48 Mal 50 Meter in schnellem Tempo geschwommen wurden. Der von Marko Hildmann verfasste Trainingsplan baute passgenau auf der Grundlage auf, die Trainer Jan Kleimeier mit seinen Schützlingen gelegt hatte. Die jährlich wiederkehrenden Trainingslager im Februar, März und April spielen dabei eine wichtige Rolle, um sich für die nahende Wettkampfsaison vorzubereiten.

Das gemeinsame Schwimmtraining ist von besonderer Bedeutung, da es hier am besten möglich ist, die unterschiedlichen Ziele und Leistungsniveaus der einzelnen Sportler unter einen Hut zu bekommen und den Zusammenhalt zu stärken, der für den Spaß beim Training und den Erfolg in der Liga notwendig ist.

Da Triathleten bekannt dafür sind, beim Schwimmen die Beinarbeit zu vernachlässigen, stand am Samstagmittag auch eine knackige Laufeinheit auf dem Programm. Aufgeteilt in zwei Gruppen umrundeten die Grevener innerhalb eines Schönwetterfensters den Harkortsee und absolvierten dabei knapp 280 Höhenmetern auf zehn Kilometern, wobei einige neben den Anstiegen auch noch ein paar zusätzliche Intervalle einbauten. Pünktlich zum Beginn des regnerischen und stürmischen Wetters saßen die zehn Teilnehmer wieder im Auto und freuten sich auf den gemeinsamen Kaffee und das Relaxen im Wellnessbereich des Hotels. Der Austausch über die Trainings- und Wettkampfpläne für 2020 während der leckeren Abendessen beim Italiener durfte dabei nicht fehlen.

Obwohl das Programm am Sonntag allen in den Knochen steckte, waren sich die Triathleten einig: die Wiederholung des nun im vierten Durchgang von Frank Simon organisierten Events ist beschlossene Sache.

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