Tischtennis Verbandsliga: DJK schlägt Samstag in Bönen auf
Ticket für den Klassenerhalt

Greven -

Noch vor wenigen Spieltagen überraschte Tischtennis-Verbandsligist DJK mit einem Platz dicht hinter der Spitze. Doch der Ruhm war nur von kurzer Dauer. Mittlerweile richtet sich der Blick der Grevener wieder auf die Abstiegszone. Dort, wo der TTF Bönen II, Samstag Gastgeber der DJK, ausharrt.

Freitag, 13.03.2020, 09:46 Uhr
Er ist nicht nur die unumstrittene Nummer eins im Verbandsligateam der DJK, er überzeugt in dieser Saison auch mit Top-Leistungen: Max Haddick.
Er ist nicht nur die unumstrittene Nummer eins im Verbandsligateam der DJK, er überzeugt in dieser Saison auch mit Top-Leistungen: Max Haddick. Foto: th

Noch vor wenigen Spieltagen überraschte Tischtennis-Verbandsligist DJK mit einem Platz dicht hinter der Spitze. Doch der Ruhm war nur von kurzer Dauer. Mittlerweile richtet sich der Blick der Grevener wieder auf die Abstiegszone. Dort, wo der TTF Bönen II, Samstag Gastgeber der DJK, ausharrt.

Neun Punkte Vorsprung haben die Herren der DJK derzeit vor einem Abstiegsrelegationsplatz und vor Bönen. Die Bönener hoffen auf zwei Punkte, womit sie den Abstand auf sieben Punkte verkürzt hätten und bei dann noch ausstehenden fünf Spielen durchaus noch Möglichkeiten sähen, den Rückstand wettzumachen.

Das ist zwar graue Theorie, weil sie vermutlich alle Partien gewinnen müssten, aber immerhin stirbt die Hoffnung zuletzt und so werden sie gegen die Blau-Weißen sicher alles geben, um es noch einmal spannend zu machen.

Die Gäste müssen auf Milan Heidkamp und den immer noch nicht fitten Reinhard Rothe verzichten. Für die beiden im Einsatz sind Rajee Sithamparanathan und Andreas Asche aus dem Bezirksligateam.

In der Hinrunde lieferten sich beide Teams einen harten, ausgeglichenen Kampf, mit dem besseren Ende für die DJK, aber die Aufstellungen beider Teams sehen am Samstag stark verändert aus und so ist schwer vorauszusagen, ob die Grevener Siegchancen bekommen werden.

Dazu werden Topmann Max Haddick, der zuletzt leicht kränkelnde Matthias Kaltmeier und der wieder zu besserer Form auflaufende Stephan Bothe alles abrufen müssen. Ein Unentschieden würde schon die letzten Zweifel am Klassenerhalt der Blau-Weißen beseitigen.

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