Kreisliga A: 1:3-Niederlage zum Start
Büren für Falke eine Nummer zu groß

Saerbeck -

Mit einer 1:3-Niederlage startete der SC Falke Saerbeck in die neue Kreisliga-A-Saison. Die Auftaktschlappe legte einmal mehr die Schwächen der Saerbecker offen.

Montag, 07.09.2020, 08:58 Uhr aktualisiert: 08.09.2020, 12:46 Uhr
Anders als im Testspiel gegen Gimbte vor einer Woche gab es für den SC Falke an diesem Sonntag in Büren nichts zu holen.,
Anders als im Testspiel gegen Gimbte vor einer Woche gab es für den SC Falke an diesem Sonntag in Büren nichts zu holen., Foto: th

Die Problemlage ist nicht ganz neu. Weil der SC Falke Saerbeck weiterhin aus vielen Chancen zu wenig Kapital schlägt, zieht er einmal mehr den Kürzeren. Gleich zum Saisonauftakt in Büren, wo die Falken trotz einer vielversprechenden Vorbereitung mit 1:3 unterlagen, wurde der Mannschaft von Dragan Grujic diese Schwäche schmerzhaft vor Augen geführt.

In den ersten 20 Minuten einer Partie, in der Gastgeber Büren dem Anspruch eines Spitzenteams durchaus entsprach, besaßen die Saerbecker beste Möglichkeiten, in Führung zu gehen. Vier Chancen notierte Falke-Trainer Dragan Grujic bei seinem Meisterschafts-Debüt. Doch viermal wollte der Ball einfach nicht den Weg über die Linie finden. „In diesen Situationen fehlt uns die letzte Konzentration“, stelle Grujic später fest.

Wie es besser geht, demonstrierte Büren auf der Gegenseite. Zwei der sich bietenden Möglichkeiten nutzte der Meisterschaftsanwärter eiskalt aus.

Auch auf Saerbecks Torjäger war am Sonntag Verlass. Mustergültig schickte zunächst Konstantin Usov Felix Steuter auf die Reise. Der wiederum legte perfekt auf, so dass der mitgelaufene Usov zum zwischenzeitlichen 1:2 verkürzte (67.).

Von diesen Situationen fehlten uns weitere“, so Grujic. Das Feuerwerk seiner Mannschaft erlosch zu schnell, als dass sich Büren aus der Ruhe bringen ließ. In der Schlussphase musste Saerbecks Schlussmann Max Dickmänken zum dritten Mal an desem Tag hinter sich greifen. Es war die Entscheidung in einem Spiel, aus dem Dragan Grujic seine Lehren ziehen will: „Wir müssen im Training noch härter arbeiten.“

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