Fr., 21.04.2017

Fußball in der Kreisliga A Steinfurt Horstmarer wollen die Amisen nerven

Auf Dominik Kortehaneberg (l.) wartet Arbeit.

Auf Dominik Kortehaneberg (l.) wartet Arbeit. Foto: Strack

Horstmar - 

Wie gut die Germania-Fußballer tatsächlich sind, können sie am Sonntag unter Beweis stellen. Dann kommt Spitzenreiter Amisia Rheine zu Besuch – und der soll alles andere als einen stressfreien Nachmittag erleben.

Von Marc Brenzel

Die Germanen stellen das drittbeste Team der Rückrunde. Die erfolgreichste Formation in diesem Zeitraum ist Amisia Rheine. Der Ligaprimus wird am Sonntag im Stadion am Borghorster Weg vorstellig und ist somit ein echter Gradmesser für die Horstmarer.

Mit 96 Toren haben die Rheinenser die mit Abstand stärkste Offensive der Klasse. Einen großen Verdienst daran haben Flügelstürmer wie Niko Winter oder Elidon Bilali. Das heißt im Umkehrschluss, dass auf die Horstmarer Außenverteidiger Dominik Kortehaneberg und Alex Berkenbrock viel Arbeit wartet.

„Wir befinden uns in der angenehmen Situation, keinen Druck zu verspüren. Die Amisen hingegen brauchen noch den einen oder anderen Zähler, um in Sachen Aufstieg auf Nummer sicher gehen zu können. Wir haben uns auf vorgenommen, dem Gegner so richtig auf die Nerven zu gehen“, gibt TuS-Trainer Andre Rodine als Zielsetzung aus.

►  Anstoß: Sonntag, 15 Uhr, Stadion am Borghorster Weg, Horstmar.



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