Mi., 11.04.2018

Radrennsport: Die 19. RTF des Friedenau Steinfurt Rekordbeteiligung bei der Pumpernickeltour des RSV Friedenau Steinfurt

Die RTF des RSV Friedenau verlief genau so, wie es sich Sportler und Veranstalter erhofft hatten.

Die RTF des RSV Friedenau verlief genau so, wie es sich Sportler und Veranstalter erhofft hatten. Foto: Heribert Schwarthoff

Burgsteinfurt - 

Klar ist, dass sich der Radrennsport in der Region einer großen Beliebtheit erfreut. Kein Zweifel besteht zudem daran, dass der RSV Friedenau Steinfurt ein hervorragender Ausrichter von Rennen ist. Kein Wunder also, dass es bei der 19. Pumpernickeltour eine Rekordbeteiligung gab.

Die stabile Wetterlage und die frühlingshaften Temperaturen sorgten für eine neue Rekordbeteiligung bei der RTF des RSV Friedenau Steinfurt. Nachdem sich an der Anmeldung in der Sporthalle der Technischen Schulen schon früh am Morgen lange Schlangen bildeten, gaben um 9.30 Uhr Vorsitzender Ludger Mester und Breitensportwart Udo Heinze den Startschuss zur Rundfahrt über 46, 77 und 111 Kilometer.

Wie auf einer Perlenschnur aufgezogen machte sich eine scheinbar endlose Kette an Rennradfahrern auf den Weg zur Tecklenburger Straße und von dort über Hölkers Kreuzung in Richtung Nordwalde. Als gegen 11 Uhr alle Anmeldungen registriert waren, konnte mit 575 Teilnehmern eine neue Rekordzahl für die Traditionsveranstaltung gemeldet werden. Die große Resonanz werten die Organisatoren als Bestätigung für die hohe Attraktivität des Rennradsports in der Region. Vor diesem Hintergrund kann die Veranstaltung im nächsten Jahr mit der 20. Auflage der „Pumpernickeltour“ bereits ein kleines Jubiläum feiern.

Bei Sonne, angenehmen Temperaturen und nur mäßigem Wind führten die gut ausgeschilderten Touren über Nordwalde nach Altenberge und von dort weiter in Richtung der Baumberge. An drei Verpflegungsstationen durften sich die Radsportler mit Rosinenbrot, Schwarzbrot, Bananen und Getränken für den jeweils nächsten Streckenabschnitt stärken.

Aufgrund der guten Bedingungen waren viele Sportler auf die 111-km-Strecke gegangen und mussten auf dieser Distanz mit 840 Höhenmetern erneut feststellen, dass die Topographie des Münsterlandes nicht flach wie ein Brett ist. Dank des umsichtigen Fahrens und des verkehrsgerechten Verhaltens aller Teilnehmer kam es zu keinen Unfällen oder schwerwiegenden Stürzen. Und auch die Pannen, zumeist waren dies die bekannten „Plattfüße“, hielten sich in Grenzen.

Am Ende der Strecke empfingen die Breitensportler des RSV die Rennradler mit selbstgebackenem Kuchen, Bratwürstchen und Getränken. So konnte sich jeder nach Wunsch stärken und die leeren Akkus wieder aufladen.

► Zahlreiche Bilder zur Pumpernickeltour 2018 sind verfügbar unter www.rsv-steinfurt.de.



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