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Do., 17.05.2018

Deutsche Fechtmeisterschaften Alexia Hoffmann auf Rang fünf und sieben

Alexia Hoffmann vom TB Burgsteinfurt (re.) bildete mit (von li.) Rubina Gesch, Katharina Hoppe und Sophie Germann die westfälische Mannschaft.

Alexia Hoffmann vom TB Burgsteinfurt (re.) bildete mit (von li.) Rubina Gesch, Katharina Hoppe und Sophie Germann die westfälische Mannschaft. Foto: Germ. Horstmar

Burgsteinfurt - 

Nachwuchsfechterin Alexia Hoffmann vertrat die Farben des TB Burgsteinfurt bei den Deutschen Meisterschaften. Dabei verbuchte sie höchst respektable Ergebnisse.

Am vergangenen Wochenende standen für die Fechter aus Westfalen die Deutschen Meisterschaften an. In vier vergangenen Turnieren wurden die Ranglistenplätze vergeben. Sowohl Alexia Hoffmann als Ranglistenzweite als auch David Groll als Ranglistendritter vom TB Burgsteinfurt hatten sich so für den Höhepunkt der Saison, die Deutschen B-Jugend-Meisterschaften, qualifiziert.

Schon am vergangenen Freitag ging es mit dem Trainer Jurek Nowakowski nach Haueneberstein, einem Stadtteil von Baden-Baden im Schwarzwald. Nicht dabei war David Groll, der krankheitsbedingt passen musste.

Am Samstag standen dann die Einzelwettbewerbe auf dem Programm. In der Vorrunde entschied Alexia Hoffmann drei Gefechte für sich und verlor zwei, was ihr jedoch den Einzug in die Zwischenrunde sicherte.

In der Zwischenrunde gewann sie souverän sämtliche Gefechte und zog damit in das Feld der letzten 32 Fechter ein. Auch dort kämpfte sie sich bis ins Viertelfinale durch, wo sie sich gegen Larissa Evers vom KTF Luitpold München geschlagen geben musste. So belegte sie am Ende einen respektablen siebten Platz.

Am Sonntag fanden die Mannschaftswettkämpfe statt. Zusammen mit Anna Katharina Hoppe (TV Jahn Siegen), Sophie Madeleine Germann (TV Jahn Siegen) und Rubina Rose Gesch (Quernheimer FC) bildete Hoffmann die erste Mannschaft des Westfälischen Fechterbundes. Über ein Freilos zogen sie direkt in das Achtelfinale ein. Dort gewann das Quartett gegen Sachsen-Anhalt mit 45:27. In der ächsten Runde unterlag das Team aus Westfalen jedoch der Mannschaft von Nordrhein 1 mit 45:27, sodass am Ende Platz fünf blieb.



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