So., 08.07.2018

Fußball: Testspiel Horstmarer Teilerfolg in Salzbergen

Tim Hellenkamp erzielte das 2:1 für den TuS.

Tim Hellenkamp erzielte das 2:1 für den TuS. Foto: Thomas Strack

Horstmar - 

Nach einer intensiven ersten Trainingswoche stand für den Bezirksliga-Aufsteiger Germania Horstmar am Samstag das Testspiel bei Alemannia Salzbergen auf dem Programm. Mit dem 2:2 konnte André Rodine durchaus leben. Schließlich hatte der Trainer einige zufriedenstellende Ansätze gesehen.

Von Marc Brenzel

Mit einem Unentschieden endete das erste Testspiel des TuS Germania Horstmar in diesem Sommer. Bei Alemannia Salzbergen kam der Bezirksliga-Rückkehrer am Samstag zu einem 2:2.

Die Gäste benötigten eine gute Viertelstunde, um Fahrt aufzunehmen. In der Folge stellten die Germanen den Gegner früh und setzten diesem so zu. Trotzdem waren es nicht die Horstmarer, sondern die Salzbergener, die kurz vor der Pause den ersten Treffer erzielten. Bei einem Konter wurde auf der rechten Seite schlecht verteidigt, was letztlich zum 1:0 für den niedersächsischen Kreisligisten führte.

Kurz nach dem Wechsel glich Kevin Behn nach Zuspiel seines Bruders Dennis aus. Rund zehn Minuten später brachte Tim Hellenkamp die Gäste in Führung. Vorausgegangen war ein Ballgewinn von Steffen Exner. Kevin Behn markierte sogar noch das vermeintliche 3:1, dem der Schiedsrichter aber aufgrund einer Abseitsstellung die Anerkennung versagte.

In den letzten 20 Minuten bekamen die meisten Germanen schwere Beine. Das war für Trainer André Rodine nicht verwunderlich, denn die erste Trainingswoche sei sehr intensiv gewesen, so der Coach. Die Alemannia nutzte die kleine Verschnaufpause des Gegners, um zum Ausgleich zu kommen. Einen Freistoß konnte TuS-Keeper Dominik Chmieleck noch abwehren, doch gegen den Nachschuss war der Neuzugang vom 1. FC Oldenburg Ahaus machtlos (80.).

„Ich habe viele Dinge gesehen, die mich gefreut haben. So war zum Beispiel die Laufbereitschaft sehr hoch, und mit den beiden Behns haben wir in der Offensive richtig Qualität. Abstellen müssen wir allerdings unsere individuellen Fehler“, so Rodine.



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