Fußball: Kreisliga A
Bäumer bleibt in Langenhorst

Ochtrup -

Thorsten Bäumer bleibt auch 2019/20 Trainer der SpVgg Langenhorst/Welbergen. Es gibt gleich mehrere Gründe, weshalb er sich für einen Verbleib beim A-Ligisten entschieden hat.

Mittwoch, 19.12.2018, 13:34 Uhr aktualisiert: 20.12.2018, 16:16 Uhr
Ein eingespieltes Team auch in der kommenden Saison: Trainer Thorsten Bäumer (re.) und sein „Co“ Thomas Fraundörfer.
Ein eingespieltes Team auch in der kommenden Saison: Trainer Thorsten Bäumer (re.) und sein „Co“ Thomas Fraundörfer. Foto: Thomas Strack

Noch vor Weihnachten hat die SpVgg Lan­genhorst/Welbergen die Weichen für die Zukunft gestellt. So wird der heimische A-Ligist auch in der kommenden Saison von Chefcoach Thorsten Bäumer und seinem „Co“ Thomas Fraundörfer trainiert. Und da auch Sven Murawski als Betreuer bleibt, gehen die Langenhorster mit einer eingespielten Führungsriege in die nächste Saison. „Damit sind wir in ruhigem Fahrwasser“, sagte Seniorenobmann Bernd Fehlker gestern bei der offiziellen Bekanntgabe der Entscheidungen.

Bäumer geht am 1. Juli sein sechstes Trainerjahr bei den Langenhorstern. Dass sich Kontinuität langfristig auszahlt, zeigt sein Beispiel. Vier Jahre lang kratzte er mit seiner Mannschaft an das Tor zur A-Liga, wollte sich Zutritt zum Kreisliga-Oberhaus verschaffen – vergeblich. Im fünften Anlauf klappte es endlich mit dem ersehnten Aufstieg. Und da die Langenhorster durchaus gute Chancen haben, die Klasse zu halten, kommt die Vereinbarung, die Zusammenarbeit für ein weiteres Jahr zu verlängern, nicht überraschend. „Thorsten und Thomas sind unterschiedliche Charaktertypen, die sich gut ergänzen“, bestätigt Fehlker.

Bäumer brauchte keine lange Bedenkzeit, um sich für ein weiteres Jahr in Langenhorst zu entscheiden. „Wir haben eine Mannschaft, die viel Freude bereitet und die mir richtig ans Herz gewachsen ist.“ Zudem sei der Verein „top geführt“, wie er sagt, und da auch die Chemie zwischen ihm, Thomas Frauendörfer und Betreuer Sven Murawski stimme, sei ihm der Entschluss nicht schwergefallen.

Gleiches gilt für Fraundörfer, für den sich der Job als Co-Trainer optimal mit seiner beruflichen Tätigkeit als Beamter der Bereitschaftspolizei in Einklang bringen lässt. Der 46-Jährige war zu Beginn der vergangenen Saison wieder bei der Spielvereinigung eingestiegen, nachdem er die „Erste“ schon 2013/14 als Chefcoach betreut hatte.

Für Bäumer gibt es einen weiteren Grund, in Langenhorst zu bleiben. „Wenn ich als Trainer erlebe, wie sich die Planungen für den Bau eines Kunstrasenplatzes entwickeln, dann will ich natürlich auch irgendwann einmal mit meiner Mannschaft darauf spielen.“

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