Fußball
Germania Horstmar schlägt TuS Altenberge mit 1:0

Horstmar/Altenberge -

Mit einer zusammengewürfelten Mannschaft aus Spielern der ersten und zweiten sowie zwei A-Jugendlichen unterlag der TuS Altenberge bei besten äußerlichen Bedingungen am Samstag bei Germania Horstmar mit 0:1 (0:0). Das einzige Tor des Tages erzielte Lars Berkenbrock.

Samstag, 19.01.2019, 16:52 Uhr aktualisiert: 22.01.2019, 13:36 Uhr
Standprobleme hatten sie nicht, aber mit dem Toreschießen haperte es sowohl bei Germania Horstmar (hier Tim Hellenkamp,l., gegen Patrick Teriete) als auch beim TuS Altenberge noch gewaltig.
Standprobleme hatten sie nicht, aber mit dem Toreschießen haperte es sowohl bei Germania Horstmar (hier Tim Hellenkamp,l., gegen Patrick Teriete) als auch beim TuS Altenberge noch gewaltig. Foto: Günter Saborowski

Mit einer zusammengewürfelten Mannschaft aus Spielern der ersten und zweiten sowie zwei A-Jugendlichen unterlag der TuS Altenberge bei besten äußerlichen Bedingungen am Samstag bei Germania Horstmar mit 0:1 (0:0).

Beiden Teams war anzumerken, dass sie erst wenige Trainingseinheiten hinter sich hatten. Es fehlte noch an allem: Passgenauigkeit, vor allem in die Tiefe, Abschlusssicherheit und echte Torgefahr strahlten weder der TuS noch Germania aus. So war es kaum verwunderlich, dass in den ersten 45 Minuten keine Tore fielen.

Zwar war der Landesligist die optisch überlegene Mannschaft, die sich meist in des Gegners Hälfte aufhielt, zwingende Torchancen ergaben sich aber nur vereinzelt. Lediglich einmal, als sich Malte Greshake über links durchgesetzt hatte und in die Mitte auf Maxi Adler flankte, landete dessen Kopfball an der Brust des Gegners. Der Nachschuss von Asdren Haliti prallte an den Pfosten. Dominik Wartenberg und dann auch noch Malte Greshake hatten ebenfalls die Führung auf dem Fuß, hatten aber kein Schussglück.

„Das war eine Mannschaft, die so nicht noch einmal zusammen spielen wird. Aber die Jungs haben das gut gemacht. Ärgerlich war nur, dass sie sich nicht durch Tore belohnt haben“, sagte TuS-Trainer Florian Reckels.

Die wenigen Vorstöße des Gastgebers wurden von der TuS-Abwehr um Steffen Köhler meist schon früh abgefangen. Nur einmal kam die Elf von Trainer Andre Rodine durch, doch auch Tim Hellenkamps Versuch von der Strafraumgrenze wurde von Marc Wenning-Künne im Altenberger Tor entschärft (39.).

Nach dem Seitenwechsel fiel dann das einzige Tor des Tages (75.), als Altenberge im Aufbau die Kugel freiwillig abgab, Steffen Exner durchsteckte auf Lars Berkenbrock, der im Zentrum komplett frei war und zum 1:0 vollendete. „Vorher hätte Lars schon das 1:0 machen können, genauso wie später Daniel Smith, der es mit einem Lupfer versuchte“, erklärte Horstmars Coach Rodine, der einen zufriedenen Eindruck machte: „Es war ein sehr laufintensives Spiel. Alle waren viel in Bewegung“, freute sich der Coach, wusste aber auch, dass er gegen eine TuS-Auswahl verloren hatte, die arg ersatzgeschwächt war.

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