Mo., 23.04.2018

A-Junioren 3:2 bei GW Nottuln TuS Altenberge siegt im Gipfeltreffen

Hochbetrieb im Altenberger Strafraum: TuS-Torhüter Joel Benjamin Diekamp bleibt in dieser Szene einmal mehr Sieger.

Hochbetrieb im Altenberger Strafraum: TuS-Torhüter Joel Benjamin Diekamp bleibt in dieser Szene einmal mehr Sieger. Foto: Johannes Oetz

Altenberge - 

Die A-Junioren des TuS Altenberge haben sicher erfolgreich für die im Hinspiel gegen GW Nottuln erlittene Schmach revanchiert. Im Rückspiel bei GW siegten sie mit 3:2.

So etwas nennt man eine Punktlandung. Das Hinspiel gegen DJK GW Nottuln hatten die A-Junioren des TuS Altenberge auf eigenem Platz noch mit 0:5 verloren. Am Sonntag revanchierten sie sich eindrucksvoll und landeten im Gipfeltreffen der Fußball-Bezirksliga einen 3:2 (2:1)-Sieg beim Spitzenreiter aus Nottuln.

Anerkennung erfuhren die Altenberger nicht nur aus den eigenen Reihen, sondern auch vom Nottulner U-19-Trainer Patrick Kemming, der sich als fairer Verlierer erwies: „Diese Niederlage tut extrem weh, denn unsere Leistung hatte nichts mit der aus dem Hinspiel zu tun. Altenberge hat verdient gewonnen, während wir heute keinen Punkt verdient hatten.“

Trotz der Niederlage behält Nottuln den Platz an der Sonne. Doch der TuS verkürzte den Rückstand auf fünf Punkte.

Die Altenberger waren auf die Minute topfit und erwiesen sich als überaus zweikampfstark und fokussiert im Abschluss. In der 17. Minute war Florian Schocke zur Stelle und markierte das 1:0. Zwar kamen die Nottulner in der 33. Minute zum Ausgleich. Doch noch vor der Pause besorgte Alex Dubs das 2:1 für den TuS.

Nach dem Wiederanpfiff eröffnete sich Frederik Ten Voorde eine gute Möglichkeit (51.). Nottulns Keeper Jan Werschmöller war jedoch zur Stelle und hielt seine Mannschaft im Spiel. Auf Altenberger Seite brauchte sich aber auch Joel Benjamin Diekamp über einen Mangel an Arbeit nicht zu beklagen. Zwei Mal rettete er gegen Tom Overmann und Tom Kuschel.

In einer rassigen Partie blieb der TuS am Drücker und schlug in der 67. Minute ein drittes Mal durch Asdren Haliti zum 3:1 zu. „Unsere Mannschaft war heute giftiger und galliger. Man spürte, dass sie sich für die Niederlage des Hinspiels revanchieren wollte“, erläuterte TuS-Trainer Dennis Brunsmann. Kurz vor dem Abpfiff verkürzten die Grün-Weißen zwar noch auf 2:3. Doch der Sieg geriet nicht mehr in Gefahr.



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