Fußball: Kreisliga A
Preußen Borghorst erbeißt sich beim TuS Laer den Dreier

Laer -

Preußen Borghorst hat den Kampf um den Klassenerhalt angenommen. Brutal effektiv, eine hohe Einsatzbereitschaft und eine Menge Leidenschaft warfen die Adlerträger beim TuS Laer 08 in den Ring. Der Lohn war ein 3:2 (3:1)-Sieg, der kurz vor Schluss gewackelt hat. Nullachts Trainer hätte sich stellenweise weniger Schönspielerei und mehr Preußen-Tugenden gewünscht.

Sonntag, 17.02.2019, 19:34 Uhr aktualisiert: 17.02.2019, 19:50 Uhr
Malek Mallaamine (l.) war sich für kein langes Bein zu schade und zwingt hier Leon Konermann zum Luftsprung.
Malek Mallaamine (l.) war sich für kein langes Bein zu schade und zwingt hier Leon Konermann zum Luftsprung. Foto: Alex Piccin

„Die Konsequenz im Verteidigen hat gefehlt. Zwei Tore im Heimspiel müssen für mindestens einen Punkt reichen. Wir haben in der ersten Halbzeit einen Fehler zu viel gemacht“, kommentierte Ron Konermann. Michael Straube, Coach der Preußen, hätte bergeweise Fingernägel kauen können am Spielfeldrand. Er musste nach dem Schlusspfiff mehrmals durchatmen: „Zum Glück haben wir es über die Zeit gebracht. Die taktische Disziplin und der kämpferische Einsatz waren der Wahnsinn. Nur so kannst du einen Gegner wie Laer knacken.“

Kreisliga A Steinfurt: TuS Laer 08 - Preußen Borghorst 2:3

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  • Preußen Borghorst hat auf den Modus Abstiegskampf umgeschaltet. Die Adlerträger verbuchten gegen TuS Laer, das seine spielerischen Mittel nicht durchbrachte, das bessere Ende für sich. Foto: Alex Piccin
  • Preußen Borghorst hat auf den Modus Abstiegskampf umgeschaltet. Die Adlerträger verbuchten gegen TuS Laer, das seine spielerischen Mittel nicht durchbrachte, das bessere Ende für sich. Foto: Alex Piccin
  • Preußen Borghorst hat auf den Modus Abstiegskampf umgeschaltet. Die Adlerträger verbuchten gegen TuS Laer, das seine spielerischen Mittel nicht durchbrachte, das bessere Ende für sich. Foto: Alex Piccin
  • Preußen Borghorst hat auf den Modus Abstiegskampf umgeschaltet. Die Adlerträger verbuchten gegen TuS Laer, das seine spielerischen Mittel nicht durchbrachte, das bessere Ende für sich. Foto: Alex Piccin
  • Preußen Borghorst hat auf den Modus Abstiegskampf umgeschaltet. Die Adlerträger verbuchten gegen TuS Laer, das seine spielerischen Mittel nicht durchbrachte, das bessere Ende für sich. Foto: Alex Piccin
  • Preußen Borghorst hat auf den Modus Abstiegskampf umgeschaltet. Die Adlerträger verbuchten gegen TuS Laer, das seine spielerischen Mittel nicht durchbrachte, das bessere Ende für sich. Foto: Alex Piccin
  • Preußen Borghorst hat auf den Modus Abstiegskampf umgeschaltet. Die Adlerträger verbuchten gegen TuS Laer, das seine spielerischen Mittel nicht durchbrachte, das bessere Ende für sich. Foto: Alex Piccin
  • Preußen Borghorst hat auf den Modus Abstiegskampf umgeschaltet. Die Adlerträger verbuchten gegen TuS Laer, das seine spielerischen Mittel nicht durchbrachte, das bessere Ende für sich. Foto: Alex Piccin
  • Preußen Borghorst hat auf den Modus Abstiegskampf umgeschaltet. Die Adlerträger verbuchten gegen TuS Laer, das seine spielerischen Mittel nicht durchbrachte, das bessere Ende für sich. Foto: Alex Piccin
  • Preußen Borghorst hat auf den Modus Abstiegskampf umgeschaltet. Die Adlerträger verbuchten gegen TuS Laer, das seine spielerischen Mittel nicht durchbrachte, das bessere Ende für sich. Foto: Alex Piccin
  • Preußen Borghorst hat auf den Modus Abstiegskampf umgeschaltet. Die Adlerträger verbuchten gegen TuS Laer, das seine spielerischen Mittel nicht durchbrachte, das bessere Ende für sich. Foto: Alex Piccin
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  • Preußen Borghorst hat auf den Modus Abstiegskampf umgeschaltet. Die Adlerträger verbuchten gegen TuS Laer, das seine spielerischen Mittel nicht durchbrachte, das bessere Ende für sich. Foto: Alex Piccin
  • Preußen Borghorst hat auf den Modus Abstiegskampf umgeschaltet. Die Adlerträger verbuchten gegen TuS Laer, das seine spielerischen Mittel nicht durchbrachte, das bessere Ende für sich. Foto: Alex Piccin
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  • Preußen Borghorst hat auf den Modus Abstiegskampf umgeschaltet. Die Adlerträger verbuchten gegen TuS Laer, das seine spielerischen Mittel nicht durchbrachte, das bessere Ende für sich. Foto: Alex Piccin
  • Preußen Borghorst hat auf den Modus Abstiegskampf umgeschaltet. Die Adlerträger verbuchten gegen TuS Laer, das seine spielerischen Mittel nicht durchbrachte, das bessere Ende für sich. Foto: Alex Piccin
  • Preußen Borghorst hat auf den Modus Abstiegskampf umgeschaltet. Die Adlerträger verbuchten gegen TuS Laer, das seine spielerischen Mittel nicht durchbrachte, das bessere Ende für sich. Foto: Alex Piccin

In frischer Erinnerung war ihm ein Abschluss Nico Stippels aufs kurze Eck geblieben, den Niklas Kock entschärfte (90.+1). Das war die dritte gute Möglichkeit der Gastgeber nach der Pause. Vor dem Anschlusstreffer Sinan Celiks (76.) hatte Stippel das Leder aus vier Metern über das Tor befördert (64.). Ansonsten hielt das rote SCP-Bollwerk.

Spielerisch war Laer dem Gast überlegen. Doch die Borghorster müssen Punkte sammeln, unabhängig davon, wie das von draußen aussieht. Neun Mann verteidigten, die Außenspieler konterten mit und Jonas Baumann und Thomas Grabowski hielten die Offensivflamme am Glühen – und wie: „Johnny“ bereitete alle drei Preußen-Treffer vor, „Grabo“ war entweder Torschütze zum 1:0 (12.) oder mittendrin im Geschehen. Reiß köpfte eine Baumann-Ecke zum 2:0 ins Netz (21.) und musste, nachdem Jan Schwier per Schlenzer das Laerer 1:2 erzielt hatte (26.), runter. Daniel Schulze Brock rührte hinten rechts noch festeren Beton an.

Baumann artistisch

Der TuS machte weiterhin das Spiel über die technisch versierten Nabil El-Haji und Taktgeber Kevin Botella. Der Ausgleich war auch zum Greifen nahe, doch Schwier beförderte eine Stippel-Flanke zum Nachbarn der Sportanlage anstatt ins Ziel (39.). Darauf folgte der Nackenschlag: Nico Matic‘ Freistoß von der Mittellinie legte Grabowski zu Baumann, der per Fallrückzieher zu Tobias Mader – 3:1 Preußen (41.) und auf zur Abwehrschlacht im zweiten Durchgang.

TuS Laer 08: Abdul-Rahman – Dresa (63. Celik), Eissing, Kippenbrock – Karatoprak (28. Höner, 81. Barbato), Botella, Medding, El-Haji – Schwier – Stippel, L. Konermann.

Preußen Borghorst: Kock – Reiß (32. Schulze Brock), Matic, Brake, Groll – Eilers, Krumme, Mader (90. Theune), Mallaamine – Baumann (75. Berghaus) – Grabowski.

Tore: 0:1 Grabowski (12.), 0:2 Reiß (21.), 1:2 Schwier (26.), 1:3 Mader (43.), 2:3 Celik (76.).

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