Fußball: Kreispokal Steinfurt
FC Lau-Brechte und FC Nordwalde mischen im Pokal mit

Ochtrup/Nordwalde -

Jetzt, wo das Gros der Erstrundenspiele im Fußballkreispokal schon ausgetragen ist, greifen auch der FC Lau-Brechte und der FC Nordwalde in das Geschehen ein. Die Ochtruper wollen im Heimspiel gegen den Bezirksligisten Germania Hauenhorst bodenständig bleiben, die Nordwalder müssen sich im Westfalenstadion beweisen.

Mittwoch, 14.08.2019, 15:56 Uhr aktualisiert: 14.08.2019, 16:06 Uhr
Lukas Gövert (l.) und seine Mitstreiter wollen heute gegen Hauenhorst ihre Zweikampfstärke einbringen.
Lukas Gövert (l.) und seine Mitstreiter wollen heute gegen Hauenhorst ihre Zweikampfstärke einbringen. Foto: Thomas Strack

Der Pokal hat seine eigenen Gesetzte. Diese These wird am Donnerstag überprüft, wenn sich in der ersten Runde auf Kreisebene der FC Lau-Brechte und Germania Hauenhorst sowie Westfalia Bilk und der 1. FC Nordwalde gegenüberstehen. Beide Partien beginnen um 18.30 Uhr.

Der FC Lau-Brechte erwischte einen fürchterlichen Start in die neue B-Liga-Saison und verlor sein Heimspiel gegen den FC Galaxy mit 1:5. Noch mehr Ungemach droht, wenn sich heute der Bezirksliga-Aufsteiger aus Hauenhorst im Volksbankstadion vorstellt.

Trainer Marcel Buscholl rückt von dem von ihm favorisierten Pressing ab und formiert seine Elf deutlich defensiver: „Gegen einen Bezirksligisten bleiben wir lieber bodenständig. Es wird keinen Hurra-Fußball geben. Stattdessen verdichten wir die Räume und wollen unsere Zweikampfstärke einbringen.“ Eine wichtige Rolle dürfte in diesem Zusammenhang Abwehrorganisator Lukas Gövert einnehmen.

Während der FCL die Außenseiterrolle einnimmt, reisen die Nordwalder als Favorit nach Bilk zur einer Klasse tiefer beheimateten Westfalia. Doch Trainer Bernd Hahn relativiert: „In Bilk ist das immer so eine Sache – kleiner Platz, bissiger Gegner.“

Der Übungsleiter wird im Vergleich zum ersten Saisonspiel gegen Borussia Emsdetten II ein wenig rotieren. Tim Sommer und der lange verletzte Steffen Braun rücken in die Startformation. „Beides keine schlechten Leute“, weiß Hahn, dass er Qualität durch Qualität ersetzt.

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