Tennis beim TC Metelen
Metelener Tennis-Oldies siegreich

Metelen -

Zwei wichtige Siege fuhren die Tennis-Oldies des TC Metelen ein. Sowohl die Herren 60 als auch die Herren 65 feierten wichtige Erfolge. Für die „65er“ war das 4:2 in Emsdetten gleichbedeutend mit dem Klassenerhalt in der Münsterlandliga.

Freitag, 23.06.2017, 17:00 Uhr aktualisiert: 25.06.2017, 15:53 Uhr
Die Metelener Tennisspieler kamen nach hartem Kampf zu zwei wichtigen Erfolgen.
Die Metelener Tennisspieler kamen nach hartem Kampf zu zwei wichtigen Erfolgen. Foto: Witters/RichardMartin

Auch in ihrer dritten Begegnung ließen die Herren 60 des Tennisclubs Metelen in der Bezirksklasse nichts anbrennen und schickten den TC Hauenhorst mit 5:1 nach Hause.

In der Besetzung Ralf Weiß, Vinzenz Tewes, Manfred Kortehaneberg und Reinhard Bründer gingen alle Einzelspiele klar an die Metelener. Lediglich Manfred Kortehaneberg hatte mehr Mühe (7:6, 6:4). Das erste Doppel mit Weiß/Tewes hatte beim 6:3 und 6:1 keine Schwierigkeiten. Im zweiten Doppel verloren Bründer/Stücker mit 3:6 und 5:7.

Nach diesem klaren 5:1 Sieg stehen die Metelener Herren souverän an der Tabellenspitze. Im nächsten Spiel gegen die DJK Dülmen wird sich zeigen, ob sie die Führung in der Tabelle halten können.

Die Herren 65 des TCM haben den Klassenerhalt in der Münsterlandliga perfekt gemacht. Nach einem schwer erkämpften 4:2-Sieg gegen den TV Emsdetten steht die Mannschaft auf Platz drei in der Tabelle. Ohne ihre Nummer eins, Hans-Jürgen Heuck, reisten die Metelener Oldies mit gemischten Gefühlen in Richtung Emsdetten und erhofften sich wenigstens ein Unentschieden.

Während Ralf Weiß mit seinen läuferischen Qualitäten seinen Gegner immer wieder zu Fehlern zwang und ihn mit 6:3 und 6:3 niederkämpfte, vollbrachte Werner Heuft eine taktische Meisterleistung. Nachdem er bereits 0:5 hinten lag, stellte er sein Spiel um, spielte etliche hohe Lobs, und der Gegner machte die ersten Fehler. Punkt für Punkt kämpfte sich Weiß heran und schaffte es noch, mit 7:6 zu gewinnen. Damit hatte er dem Gegner den Schneid abgekauft und brachte den zweiten Satz mit 6:2 nach Hause.

Erich Scheffer verlor den ersten Satz unglücklich mit 4:6, spielte im zweiten sicher und gewann klar mit 6:2. Im Match-Tiebreak versagten ihm die Nerven. Mit 1:10 ging dieser klar verloren. So stand es nach den Einzeln 2:2, und die Doppel mussten entscheiden.

„Wenigstens ein 3:3 zu erreichen“, war die Prämisse bei der Aufstellung der Doppel. Weiß/Heuft sollten den entscheidenden Punkt holen und gewannen nach hartem Kampf mit 6:4 und 6:2. Überraschend war aber der Sieg von Scheffer/Hangebrauck, die mit 6:2 und 6:0 ganz ruhig und souverän ihr Spiel nach Hause brachten und so den vierten Punkt holten. „Ohne unsere Nummer eins ein nicht unbedingt eingeplanter Sieg – besser hätte es nicht laufen können“, freute sich der zufriedene Mannschaftsführer Ulrich Wittenberg.

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