Mi., 16.05.2018

Fußball: Kreisliga A Steinfurt In Borghorst steht für Matellia Metelen richtig viel auf dem Spiel

Tobias Mader und die Preußen dürfen sich noch nicht ausruhen. Gegen Metelen muss was kommen.

Tobias Mader und die Preußen dürfen sich noch nicht ausruhen. Gegen Metelen muss was kommen. Foto: Thomas Strack

Borghorst - 

Am Donnerstag messen Preußen Borghorst und Matellia Metelen die Kräfte. Für beide Mannschaften steht viel auf dem Spiel: Die Hausherren sind noch nicht alle Sorgen los, die Gäste spüren den Atem der Verfolger im Nacken.

Von Marc Brenzel

Da es in dieser Saison fünf A-Liga-Absteiger geben könnte, kommt der Partie zwischen dem Tabellenzehnten Preußen Borghorst und dem Rangelften Matellia Metelen eine große Bedeutung zu. Die Preußen sind mit ihren 40 Punkten noch nicht aus dem Schneider, die Matellia steht mit ihren 37 Zählern noch so gerade über dem ominösen Strich.

Dem SCP steht alles zur Verfügung, was Rang und Namen hat. Der erfahrene Innenverteidiger Tobias Mader soll für die nötige Ruhe sorgen. Bei der Matellia fehlen die beiden etatmäßigen Sechser Johannes Kippelt und Steffen Krabbe. Rückkehrer Anthony Hüweler wird einen der beiden freien Plätze im zentralen Mittelfeld einnehmen. Wer die zweite Planstelle besetzt, steht noch nicht fest.“

„Wir brauchen mindestens noch einen Punkt, den wollen wir gegen Metelen holen“, so Preußen-Trainer Dirk Altkrüger.

„Wir müssen die Lust am Gewinnen wiederfinden. Dass knapp ein Drittel der Liga absteigen soll, ist brutal. Aber es hilft nichts, darüber zu meckern. Wir wussten, dass es hätte so kommen können. Diese Situation müssen wir annehmen. Gut ist, dass wir unser Schicksal in der eigenen Hand haben“, findet Metelens Spielertrainer Bertino Nacar.

►  Anstoß: Donnerstag, 18.45 Uhr, Sportzentrum Borghorst.



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