Fr., 12.10.2018

Tischtennis: Verbandsliga Metelen mit Umstellungen

Frank Holtkamp rückt in die erste Mannschaft auf.

Frank Holtkamp rückt in die erste Mannschaft auf. Foto: Thomas Strack

Metelen - 

Das erste von drei Kreisduellen in der Verbandsliga startet für den TTV Metelen am Sonntagmittag um 12 Uhr. Am sechsten Spieltag erwartet der aktuelle Tabellensiebte (5:5 Punkte) den Ligadritten TTR Rheine (6:2 Punkte). Die Emsstädter spielen bislang eine recht erfolgreiche Saison und wussten zuletzt beim 9:5 in Ramsdorf zu überzeugen.

Allerdings gilt diese Feststellung auch für die Metelener, die bekanntlich am vergangenen Wochenende dem noch ungeschlagenen Tabellenführer TTF Bönen beim 9:4-Sieg völlig überraschend die erste Niederlage beigebracht hat. Beim Heimspiel der Vechtestädter am Sonntag nicht dabei sein wird Neuzugang Mateusz Ksiazczyk (Brett 2). Für ihn rückt Abwehrspieler Frank Holtkamp ins Team, der damit zu seinem ersten Verbandsligaeinsatz in der Saison 2018/19 kommt. Er bildet mit Sebastian Klockenkemper das untere Paarkreuz.

Neue Doppelpaarungen

„Damit werden wir dann erneut die Doppel umstellen müssen, wobei eine endgültige Entscheidung wer mit wem spielt wohl erst am Spieltag kurz vor Beginn der Partie fallen wird“, sagt Hendrik Waterkamp. Zusammen mit Dawid Ciosek kommt Waterkamp im oberen Paarkreuz zum Einsatz, die Mitte bilden Stefan Weiss und Jan Tewes.

Rheine verfügt über eine sehr ausgeglichen besetzte Mannschaft und dürfte in Bestbesetzung leicht favorisiert sein. Für den TTV spricht jedoch der Erfolg in Bönen und der Heimvorteil. „Ich gehe mal davon aus, dass die Partie am Sonntag wieder mal sehr eng wird und wir mal wieder über vier Stunden Spielzeit gehen müssen,“ so Teamsprecher Stefan Weiss.

Reserve gegen Münster

Deutlich entspannter ist die Personalsituation beim Heimspiel der Bezirksligamannschaft am Freitagabend (20 Uhr) gegen den 1. TTC Münster III. Zwar stehen Siggi Niehoff und der verletzte Hendrik Focke nicht zur Verfügung, dafür wirkt gegen die Domstädter erstmals Heiko Fislage mit. „Ich erwarte gegen Münster ein Spiel auf Augenhöhe“, sagt Martin Weßling. Er hofft auf mindestens einen Punkt.



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