Tischtennis: Verbandsliga
TTV Metelen scheint eine Nasenlänge vorne zu liegen

Metelen -

Mit zwei Auswärtssiegen ist der TTV Metelen optimal aus der Winterpause gekommen. So soll es nun auch in eigener Halle weitergehen. Am Samstag kommt eine Mannschaft, mit der Hendrik Waterkamp und Co. in der Hinrunde einen Strauß ausfochten.

Donnerstag, 31.01.2019, 10:58 Uhr
Mateusz Ksiazczyk (r.) und Hendrik Waterkamp sind bereit für das Heimspiel gegen den TuS Hiltrup.
Mateusz Ksiazczyk (r.) und Hendrik Waterkamp sind bereit für das Heimspiel gegen den TuS Hiltrup. Foto: Thomas Strack

Nach den beiden Auswärtserfolgen zum Auftakt der Rückrunde geht Verbandsligist TTV Metelen optimistisch in das Heimspiel am Samstag gegen den TuS Hiltrup. Beginn ist um 18.30 Uhr in der Halle an der Ochtruper Straße.

Die Gäste aus Münster haben als Sechster (15:11 Punkte) nur zwei Zähler weniger auf dem Konto als die Metelener. Auch sie haben das neue Jahr mit zwei Siegen begonnen. Daher ist von einem offenen und spannenden Duell auszugehen.

Bereits im Hinspiel, das mit einem leistungsgerechten 8:8 endete, ging es eng zu. „Damals wäre mehr für uns drin gewesen, wenn wir nicht alle vier Doppel verloren hätten“, erinnert sich Hendrik Waterkamp.

Die Leistungen in den Doppeln sind mittlerweile besser geworden, was sich auch am Tabellenstand ablesen lässt. Die Nummer drei des TTV, Mateusz Ksiazczyk, ist wieder mit von der Partie. Hingegen muss Jan Tewes passen, er wird von Frank Holtkamp ersetzt.

„Wenn die Hiltruper in Bestbesetzung antreten, wird das eine knappe Geschichte. Allerdings sollte der Heimvorteil ein Pluspunkt für uns sein“, sieht Metelens Teamsprecher Stefan Weiß seine Mannschaft eine Nasenlänge voraus.

In der Bezirksliga empfängt die Metelener Reserve bereits heute Abend den Lokalrivalen Arminia Ochtrup III (Beginn: 20 Uhr).

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