Tischtennis: Verbandsliga
TTV Metelen fährt ohne Weiß und Waterkamp nach Datteln

Metelen -

So lösbar, wie es vielleicht die Papierform vermuten lassen könnte, dürfte es wohl nicht werden: Zwar hat der TTV Metelen am Samstag in Datteln die Favoritenrolle inne, doch das Fehlen zwei Stammspieler könnte ein Faktor werden. Die Bezirksliga-Reserve der Metelener spielt schon am Freitag in Handorf.

Donnerstag, 07.02.2019, 14:54 Uhr
Jan Tewes kehrt zurück, dafür fehlen am Samstag zwei andere Stammkräfte.
Jan Tewes kehrt zurück, dafür fehlen am Samstag zwei andere Stammkräfte. Foto: Thomas Strack

Nach der unglücklichen Heimniederlage gegen den TuS Hiltrup steht der TTV Metelen am Samstagabend vor einer von der Papierform her eigentlich lösbare Aufgabe. In der Verbandsliga reist der Ligafünfter aus der Vechtegemeinde (17:11 Punkte) zum abstiegsbedrohten Tabellenzehnten TTC BW Datteln (8:20 Punkte).

Allerdings war bereits das Hinspiel in Metelen eine enge Angelegenheit und endete mit einem knappen 9:6-Erfolg der Hausherren. Doch diesmal sind die Voraussetzungen ungleich schlechter, da die Metelener auf Hen­drik Waterkamp und Stefan Weiß verzichten müssen.

Dafür ist Jan Tewes wieder mit von der Partie, der aktuell in der Rückrunde noch ohne Einzelniederlage ist und im mittleren Paarkreuz zusammen mit Sebastian Klockenkemper spielen wird. Dawid Ciosek und sein polnischer Landsmann Mateusz Ksiazczyk treten an den Spitzenbrettern an, unten kommen voraussichtlich Stephan Reuter und Hendrik Focke aus der Bezirksliga-Mannschaft zum Einsatz.

„Neben unserer eigenen Leistung wird der Ausgang dieser Partie auch davon bestimmt sein, wer auf Seiten der Gastgeber gegen uns spielen“, verweist Tewes auf die bekannten Aufstellungsprobleme des TTC BW Datteln, der in der Rückrunde in den bisher gespielten drei Begegnungen ohne Punktgewinn geblieben ist.

Metelens Zweitvertretung (Bezirksliga) spielt am Freitagabend im Auswärtsspiel beim Tabellenfünften TSV Handorf. Nach der enttäuschenden Niederlage gegen Arminia Ochtrup III will der TTV als Tabellenachter an die Leistungen der ersten beiden erfolgreichen Rückrundenspiele gegen Telgte und Kinderhaus anknüpfen. „Durch die Niederlage gegen die Arminen gehören wir jetzt wieder zu den gefährdeten Teams und sind auf jeden Punktgewinn angewiesen“, verweist Teamsprecher Hendrik Focke auf den Tabellenstand. Das man gegen Handorf nicht chancenlos hat das Team im Hinspiel beim 9:5-Heimerfolg unter Beweis gestellt.

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