Tischtennis: Verbandsliga
Kellerkinder besuchen den TTV Metelen

Metelen -

Der TTV Metelen muss noch ein bisschen was machen, um sicher in der Verbandsliga zu bleiben. Daher besteht kein Zweifel daran, dass das Heimspiel gegen Union Lüdinghausen II gewonnen werden muss. Die Gäste sind zwar abgeschlagener Tabellenletzter, in einer anderen Kategorie aber ganz weit vorne.

Donnerstag, 07.03.2019, 13:32 Uhr
Martin Weßling sieht seine TTV-Reserve in der Rolle des krassen Außenseiters.
Martin Weßling sieht seine TTV-Reserve in der Rolle des krassen Außenseiters. Foto: Thomas Strack

In der Tischtennis-Verbandsliga steht am Wochenende der 18. Spieltag auf dem Programm. Dabei hat der TTV Metelen die vermeintlich leichteste Aufgabe zu lösen, denn am Samstag stellt sich mit Union Lüdinghausen II das abgeschlagene Schlusslicht in der Halle an der Ochtruper Straße vor. Beginn der Partie ist um 18.30 Uhr.

Die Gäste haben gerade einmal zwei Punkte auf dem Konto, dafür aber schon sage und schreibe 31 Akteure eingesetzt. Das verdeutlicht, mit welchen großen personellen Problemen die Union-Reserve zu kämpfen hat. „Wir warten erstmal ab, mit welchen sechs Spielern Lüdinghausen bei uns antritt“, erklärt TTV-Teamsprecher Stefan Weiß.

Den Hausherren fehlt definitiv Spitzenspieler Dawid Ciosek, der aufgrund eines OP-Termins auch in den nächsten Wochen wohl nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Wer für den Polen aus dem Bezirksliga-Kader aufrückt, wird kurzfristig entschieden. Möglich wäre auch ein erneuter Einsatz von Routinier Frank Holtkamp.

Als Tabellenfünfter und mit einem ausgeglichenen Punktekonto dürfen sich die Metelener auf keinen Fall sicher fühlen. Der Vorsprung auf den ersten Relegationsplatz beträgt gerade einmal zwei Zähler.

Auch die Zweitvertretung des TTV steht als Tabellensiebter der Bezirksliga unter Zugzwang. Allerdings könnte der Gegner nicht stärker sein, schließlich stellt sich heute um 20 Uhr der ungeschlagene Tabellenführer TB Burgsteinfurt II in der Vechtegemeinde vor. „Wenn der Turnerbund in Bestbesetzung spielt, dürfte für uns nicht viel drin sein“, äußert sich Metelens Teamsprecher Martin Weßling vor dem Derby zu den Kräfteverhältnissen.

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