Tischtennis: NRW-Liga/Verbandsliga
Arminia Ochtrup hilft eigener Reserve

Ochtrup -

In der NRW-Liga sind die Würfel um den Aufstieg wohl bereits gefallen und Arminia Ochtrup hat die wenigsten Augen für sich beansprucht. Teamsprecher Christopher Ligocki geht davon aus, dass der Titel futsch ist. Also unterstützt die „Erste“ die eigene Reserve im Derby gegen Metelen.

Donnerstag, 21.03.2019, 16:45 Uhr aktualisiert: 21.03.2019, 17:01 Uhr
Nils Dinkhoff (r.) und Christopher Ligocki schlagen am Sonntag für die erste Mannschaft auf.
Nils Dinkhoff (r.) und Christopher Ligocki schlagen am Sonntag für die erste Mannschaft auf. Foto: Thomas Strack

Den möglichen Aufstieg hat Christopher Ligocki zu den Akten gelegt. Der Teamsprecher des SC Arminia Ochtrup glaubt „nicht wirklich“ daran, dass Spitzenreiter Borussia Düsseldorf II in seinen letzten beiden Saisonspielen noch viele Federn lassen wird. „Wir werden die Spielzeit befreit zu Ende bringen“, sagt er.

Dabei richten die Arminen mindestens ein Auge auf die eigene Reserve, die sich dank eines guten Laufs von den Abstiegsrängen der Verbandsliga nach oben gekämpft hat. Sie soll weiterhin unterstützt werden. So plant Ligocki gegen NRW-Liga-Schlusslicht Rhenania Kleve (So., 11 Uhr) neben sich selbst nur Amin Nagm und Nils Dinkhoff fest ein: „Wer dann noch mitspielt, müssen wir sehen.“ Er geht davon aus, dass Kleve nichts herschenken wird. Das habe auch das umkämpfte 9:5 im Hinspiel gezeigt.

Der Teamsprecher betont, dass es wichtig sei, die „Zweite“ in der Klasse zu halten. Im Derby gegen Metelen geht Michael Hillebrandt wieder an die Platte. Mark Beuing hingegen wird nach seiner Verletzung geschont, auch Tobias Knoll fällt aus. „Die Reserve hat einen guten Lauf und will ihr Punktepolster nicht mehr abgeben“, kündigt Ligocki an.

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