Kreisliga A Steinfurt
Metelen besiegt sich selbst

Metelen -

Die ersten drei Tore selbst verschuldet, bei Treffer vier und fünf in verletzungsbedingter Unterzahl ausgekontert, zwischenzeitlich ganz gut gespielt. Liest sich unglücklich, dennoch war die Niederlage aus Sicht von Metelens Trainer Thomas Dauwe „verdient“.

Sonntag, 04.10.2020, 19:42 Uhr aktualisiert: 06.10.2020, 15:21 Uhr
David Wähning konnte dem Spiel dieses Mal nicht seinen Stempel aufdrücken.
David Wähning konnte dem Spiel dieses Mal nicht seinen Stempel aufdrücken. Foto: Jürgen Westhoff

Keiner mag Verlieren. Noch blöder ist das ganze jedoch, wenn du Gegner mit einigen Fehlern selbst auf die Siegerstraße bringst. So erging es den Kickern von Matellia Metelen bei der 5:1 (1:0)-Niederlage bei den SF Gellendorf.

Denn beim ersten Gegentreffer machten die Gäste eine eher ungefährliche Flanke selber wieder scharf. Manuel Stegemann bedankte sich und traf zum 1:0 (20.).

Auch Treffer zwei und drei gingen auf die Kappe der Schwarz-Weißen. Zunächst hoben sie ein klares Abseits auf, was Torjäger Marcel Bernhardt den ersten Treffer ermöglichte (52.). Wenig später war es wieder Bernhardt, der sich dieses Mal über eine erneut unnötig scharf gemachte Flanke freute (60.).

Zwar gelang nach Ecke von Lennart van De Velde und Kopfball von Philipp Brüning der Anschlusstreffer (61.), die wegen Verletzung zum Schluss in Unterzahl spielenden Metelener schafften die Aufholjagd aber nicht mehr. Cedrik Bessa Barbosa (79.) und Lukas Wewel (90.) schraubten das Ergebnis noch in die Höhe.

Matellia Metelen: Kock – Maletz (62. V. Wähning), Brüning, Kippelt, Feldhues – D. Wähning, Laumann, Ernsting (46. van De Velde), Prantler (56. Langehaneberg) – Viefhues (46. Holtkamp), Weßeling.

Tore: 1:0 Stegemann (20.), 2:0 Bernhardt (52.), 3:0 Bernhardt (60.), 3:1 Brüning (61.), 4:1 Barbosa (79.), 5:1 Wewel (90.).

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