Fotoserie: „Die gute, alte Zeit“
Richtig starke Arminia-Youngster

Ochtrup -

Die D-Junioren von Arminia Ochtrup mischten in der Saison 2004/05 nicht nur ihre Liga auf, sie sorgten auch im Westfalenpokal für Furore.

Mittwoch, 20.01.2021, 17:00 Uhr
Die D-Junioren des SC Arminia in der Saison 2004/05 (h.v.l.): Gerrit Borgers, Jan Fiedler, Nico Varelmann, Christopher Ransmann, Nils Woltering, Jan Frieling und Jens Bode sowie (v.vl.) Claudio Vieira, Jannik Holtmann, Philip Fontein, Nico Passlick, Lukas Gövert, Max Feldhues, Jonas Brüning und Torwart Christian Holtmann.
Die D-Junioren des SC Arminia in der Saison 2004/05 (h.v.l.): Gerrit Borgers, Jan Fiedler, Nico Varelmann, Christopher Ransmann, Nils Woltering, Jan Frieling und Jens Bode sowie (v.vl.) Claudio Vieira, Jannik Holtmann, Philip Fontein, Nico Passlick, Lukas Gövert, Max Feldhues, Jonas Brüning und Torwart Christian Holtmann.

Eine perfekte Saison verbuchten 2004/05 die D-Junioren des SC Arminia Ochtrup. In der Meisterschaft siegten sie in allen 14 Partien und holten sich damit mehr als verdient die Kreismeisterschaft. Zudem gewann die Mannschaft den Kreispokal.

Die Erfolge bescherten den Arminen ein Startrecht im Kampf um die Westfalenmeisterschaft. Dort schalteten die Fußballer aus der Töpferstadt zunächst den SC Neheim-Hüsten mit 4:0 aus, um dann im Achtelfinale überraschend die Vertretung der Hammer SpVg mit 3:1 auszuschalten. Im Viertelfinale ging es dann vor heimischer Kulisse gegen den Nachwuchs des VfL Bochum. „Da sind knapp 1000 Zuschauer ins Stadion I gekommen“, erinnert sich Andreas Feldhues, dessen Sohn Max Mitglied des erfolgreichen Kaders war. Letztlich erwiesen sich die Bochumer aber als zu stark und setzten sich mit 5:0 durch. Am Ende triumphierten sie auch im Endspiel gegen Eintracht Dortmund (3:1).

Trainiert wurden die Ochtruper von Rainer Fontein, Klaus Holtmann, Nelson da Costa und Alex Piccin, die schon seit der F-Jugend mit dem Team zusammen gearbeitet hatten. „Die haben den Jungs technisch und taktisch jede Menge beigebracht. Super Trainer eben“, erinnert sich Feldhues noch ganz genau. Das Lob gibt Klaus Holtmann gerne an die Jungs und deren Eltern zurück. „Das war ein mega Zusammenhalt. Nicht nur innerhalb der Truppe, sondern auch innerhalb der Mütter und Väter.“ Holtmann erinnert sich noch genau an eines der ersten Spiele als Trainer der Mannschaft: „Das war in der F-Jugend, als wir gegen Gellendorf zehn Stück bekommen haben. Danach haben wir uns zum Ziel gesetzt, besser zu werden als die Sportfreunde. Anderthalb Jahre später hatten wir die dann.“ Und nicht nur das, in der Spielzeit 2004/05 waren die Arminen das dominierende Team im Kreis.

  • Wer noch Mannschaftsbilder, die mindestens 15 Jahre alt sind und dazu noch ein paar passende Informationen oder Anekdoten auf Lager hat, der darf sich gerne mit der Sportredaktion der Westfälischen Nachrichten in Verbindung setzen (redaktion.bor@wn.de oder sport.ochtrup@wn.de).
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