Preußen Münster läuft sich warm
Schöneberg dreht einsam Runden

Münster -

Laktattest am Freitag, Neujahrsempfang des Fan-Projekts am Samstag und das erste Testspiel am Sonntag. Der SC Preußen Münster ist an vielen Fronten gefordert.

Donnerstag, 08.01.2015, 16:50 Uhr aktualisiert: 09.01.2015, 10:44 Uhr
Philipp Hoffmann (l.) steht vor seinem Comeback, Kevin Schöneberg und Daniel Masuch stehen noch einige Einheiten ohne Ball bevor.  
Philipp Hoffmann (l.) steht vor seinem Comeback, Kevin Schöneberg und Daniel Masuch stehen noch einige Einheiten ohne Ball bevor.   Foto: Jürgen Peperhowe

David Blacha ist „ein interessanter Spieler“, bestätigt Carsten Gockel , Sportvorstand des SC Preußen Münster auf Nachfrage. Der 24-jährige Mittelfeldspieler von Hansa Rostock zeigte sich in der Winterpause allzu abwanderungswillig – und war dank seiner westfälischen Wurzeln mit Lehrjahren in Dortmund und Spielpraxis in Ahlen natürlich zügig mit Preußen Münster in Verbindung gebracht worden. Diese allerdings sei eher unverbindlich, ließ Gockel durchblicken, und ein Wechsel nach Münster mithin unwahrscheinlich.

Ralf Loose trainiert also weiter mit der „alten Garde“ und wird auch den Testspielreigen am Sonntag in Billerbeck gegen die Schalker Amateure (14 Uhr) in bewährter Besetzung angehen. Möglicherweise gibt dann Philipp Hoffmann sein Comeback, der Mittelfeldspieler ist wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Zäher verläuft der Heilungsprozess bei Kevin Schöneberg , der voraussichtlich noch einige Zeit einsame Runden ohne Ball und Mitspieler drehen muss.

Derweil laufen auch außerhalb des Feldes die Vorbereitungen für den Neustart der Liga: Der freie Vorverkauf für die erste Heimpartie in 2015 gegen Dynamo Dresden am 1. Februar (Sonntag) startet am Dienstag (13. Januar), eine Woche später beginnt für Mitglieder der Vorverkauf für das Derby gegen den VfL Osnabrück (7. Februar). Ein Vorverkaufsrecht für Mitglieder wird es für das Dresden-Spiel nicht geben. Tickets wird es nur gegen Vorlage des Personalausweises geben, pro Person können maximal zwei personalisierte Karten erworben werden. Zugelassen sind dabei 4-er- und 5-er-Postleitzahlenbereiche.

Für das Osnabrück-Spiel beginnt der freie Vorverkauf am 28. Januar. Voraussetzung ist in diesem Fall eine mit „48“ beginnende Postleitzahl.

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