Fußball: 3. Liga
Drei Fragen an ... Mannschaftskapitän Amaury Bischoff

Amaury Bischoff war zerknirscht nach dem 0:0 seiner Preußen in Aalen. Aber der Kapitän warb auch für Verständnis, dass es sehr schwer war für sein Team. Im Kurzinterview beschreibt der Franzose auch, was er und seine Kollegen falsch gemacht hatten.

Sonntag, 04.10.2015, 15:21 Uhr
Amaury Bischoff 
Amaury Bischoff  Foto: pp

Ist die Enttäuschung sehr groß nach dem Remis in Überzahl?

Bischoff : Das ist ja normal, wenn man teilweise elf gegen neun spielt. Aber es war richtig schwer. Aalen hat schon in Gleichzahl fast gar nichts nach vorn gemacht und gut verteidigt. Unser Torwart Niklas Lomb ist ja fast braun geworden. Wir haben auf jeden Fall zwei Punkte verloren.

Warum haben Sie keine Lücke gefunden?

Bischoff: Wir haben ja selbst schon bewiesen, dass man es in Unterzahl dem Gegner richtig schwer machen kann. Es war am Ende wie Handball, alle am Sechzehner. Aber wir müssen es positiv sehen. Unsere Serie hat gehalten. Jetzt müssen wir im Pokal Gas geben und dann gegen Rostock .

Hätten Sie es nicht mit mehr Weitschüssen probieren können?

Bischoff: Ja, vielleicht wäre das besser gewesen. Wir haben von links nach rechts gespielt und umgekehrt. Aber da standen neun Mann im Strafraum. Einfach losdribbeln konnten wir gegen diese Wand auch nicht.

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