Fußball: Westfalenpokal zwischen Preußen Münster und SF Lotte
Sportfreunde werden zum Angstgegner

Münster - Preußen Münster ist mit einer 1:3 (1:1)-Niederlage vor 1924 Zuschauern bei Regionalligist SF Lotte aus dem Westfalenpokal in der 2. Runde ausgeschieden.

Samstag, 10.10.2015, 16:01 Uhr aktualisiert: 11.10.2015, 15:10 Uhr
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  • Wesfalenpokal: SF Lotte gegen SC Preußen Münster Foto: Jürgen Peperhowe
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Die Sportfreunde aus Lotte werden zum Angstgegner des SC Preußen Münster im Westfalenpokal . Nach der Pleite im April im Halbfinale war am Samstag bereits in Runde zwei Endstation. Lotte gewann in einer hektischen Partie gegen den Fußball-Drittligisten aus Münster mit 3:1 (1:1) vor 1924 Zuschauern. Das Team von Trainer Ismael Atalan steht damit in der 3. Runde und trifft da auf Oberligist SF Siegen. Münster kann sich somit für die 1. Hauptrunde im DFB-Pokal nur noch qualifizieren, wenn in der Endabrechnung der 3. Liga ein Platz unter den ersten vier erreicht wird.

Wesfalenpokal: SF Lotte gegen SC Preußen Münster

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Die Hausherren trafen durch Tim Wendel (9.), Bernd Rosinger (66.) und Benjamin Siegert (80.). Für Münster glich Cihan Özkara kurz vor der Pause zum 1:1 per Foulelfmeter aus. Lottes Tim Gorschlüter sah nach 74 Minuten die Gelb-rote Karte. Wie schon im April setzt sich mit Lotte der klassentiefere Regionalligist gegen den Drittligisten aus Münster durch.

Lotte dominierte vor der Pause das Geschehen, hatte eine Vielzahl von Chancen, verpasste aber nach der frühen Führung das zweite Tor. Der SCP kam erst langsam auf Touren, wusste mit der aggressiven Gangart der Hausherren nichts anzufangen. Allerdings spielte auch Referee Benjamin Schäfer eine fragwürdige Rolle, weil er Tätlichkeiten und grobe Foulspiele von Tim Wendel und Jeron Hazaimeh nicht ahndete. Auch Münsters Angreifer Rogier Krohne kam nach einer Tätlichkeit kurz vor der Pause mit der Gelbe Karte gut weg.

Nach dem Wechsel war die Partie zunächst ausgeglichen. Gerade, als die Preußen stärker wurden, nutzte Bernd Rosinger einen Patzer von Marc Heitmeier zur erneuten Führung. Wenig später war es ausgerechnet der Ex-Preuße Benjamin Siegert, der für die Entscheidung sorgte. Erst nahm er Marcel Reichwein den Ball ab, stürmte dann auf das Preußentor zu und schlenzte aus 20 Meter den Ball unhaltbar für Niclas Lomb ins Tor zum 3:1. Dass Tim Gorschlüter nach 74 Minuten die Gelb-rote Karte sah, fiel nicht mehr ins Gewicht. Münster konnte nichts mehr zulegen und hatte keine Chancen mehr. Das bittere Aus im Verbandspokal war perfekt.

Preußen gegen SF Lotte in der Einzelkritik

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  • Niklas Lomb: Rettete in der ersten Hälfte einige Male stark. Bei allen Gegentoren war er machtlos. Note: 2,5

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  • Björn Kopplin: Zu Beginn mit vielen Ballverlusten, biss sich dann aber rein. Wirkliche Akzente konnte er nicht setzen. Note: 4

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  • Marco Pischorn: Mitschuldig am 0:1, dazu wieder früh gelbbelastet wegen eines vermeidbaren Fouls. Oft vom Gegner attackiert, daher mit Problemen im Aufbau. Note: 4,5

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  • Marc Heitmeier: Am ersten Gegentor beteiligt, das zweite ging vor allem auf seine Kappe. Auch in der Spieleröffnung mit Aussetzern. Note: 4,5

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  • Felix Müller: Unauffällig bis zu seiner Auswechselung, aber zumindest stabil in der Deckung. Ein längerer Ausfall wegen der Schulterverletzung droht. Note: 3,5

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  • Elie Laprevotte: Stand in vielen Zweikämpfen im Mittelpunkt. Ohne Amaury Bischoff neben sich weniger effektiv. Lehnte sich phasenweise auf. Note: 3,5

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  • Danilo Wiebe: Startelf-Debüt anstelle von Bischoff. Den Franzosen konnte er nicht ersetzen. Zu viele Ballverluste, im Mann-gegen-Mann noch mit viel Luft nach oben. Note: 4,5

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  • Benjamin Schwarz: Erneut bester Preuße. Laufstark, zweikampfstark, holte den Elfmeter raus und trieb seine Kollegen an. Allerdings resignierte auch er am Ende. Note: 3

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  • Cihan Özkara: Unglücklich bis zum Ausgleich. Den Elfmeter verwandelte er souverän, danach kurzzeitig im Aufwind. Unterm Strich zu viele Stockfehler. Note: 4

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  • Rogier Krohne: Keine echte Strafraumszene, weitgehend ohne Anspiele. Sein Schubser gegen Kevin Freiberger war rotwürdig. Auch deshalb ausgewechselt. Note: 5

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  • Mehmet Kara: Verzettelte sich im Dribbling einige Male, wartete vergeblich auf Unterstützung. Oft gedoppelt und von Alexander Langlitz zermürbt. Note: 4

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  • Philipp Hoffmann: Mit ihm kam neuer Schwung über die Seite, hatte zwei gute Chancen zur Führung. In der Schlussphase tauchte er mit ab. Note: 3

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  • Stephane Tritz: Wie in Aalen mit einigen Abspielfehlern nach seiner Einwechslung. Lauffreudig war er dennoch, holte Tim Gorschlüters Ampelkarte heraus. Note: 4

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  • Marcel Reichwein: Sollte den Ausgleich bringen, verlor aber vor dem 1:3 den Ball an Benjamin Siegert. Im Sechzehner mit einigen Offensivfouls. Keine Note

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Münster hat somit nur noch über die Meisterschaft die Chance, in den DFB-Pokal einzuziehen. Dafür muss der akteulle Tabellenzweite die Saison unter den ersten vier abschließen.

SF: Fernandez - Langlitz, Rahn, Nauber, Al-Hazaimeh (71. Siegert) - Gorschlüter, Dej, Wendel - Freiberger, Rosinger (84. Heyer), Hettich (77. Neidhart)SCP: Lomb - Kopplin (74. Reichwein), Pischorn, Heitmeier, Müller (55. Tritz) - Laprevotte, Wiebe, Schwarz - Özkara, Krohne (46. Hoffmann), KaraSchiedsrichter: Benjamin Schäfer (Herten)Zuschauer: 1924Tore: 1:0 Wendel (8.), 1:1 Özkara (44./FE), 2:1 Rosinger (65.), 3:1 Siegert (79.)Gelb: Hettich, Wendel / Schwarz, Pischorn, Özkara, KrohneGelb-Rot: Gorschlüter (73.)

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