Fußball: Westfalenpokal
Heitmeier: „Wir müssen auch mal kühlen Kopf bewahren“

Nicht nur Marc Heitmeier sah beim 1:3 in Lotte schlecht aus. Der Preußen-Interimskapitän zeigte sich nach dem Pokal-Aus aber selbstkritisch und sprach im Kurzinterview auch den Punkt Disziplin an.

Sonntag, 11.10.2015, 15:11 Uhr aktualisiert: 11.10.2015, 18:17 Uhr
Marc Heitmeier (r.) nahm kein Blatt vor den Mund.
Marc Heitmeier (r.) nahm kein Blatt vor den Mund. Foto: Jürgen Peperhowe

Ist das Aus auch für Sie extrem enttäuschend – selbst wenn der Gegner einiges zu bieten hatte?

Heitmeier : Natürlich. Es lief unglücklich zu Beginn, wir bekommen ein dummes Gegentor und spielen Lotte dann mit Ballverlusten für ein schnelles Umschalten in die Karten.

Hätte der überraschende Ausgleich nicht Schwung bringen müssen?

Heitmeier: Wir waren in der zweiten Hälfte gut drin. Doch dann verteile ich das Geschenk zum 2:1, baue Lotte auf. Jetzt müssen wir uns auf die Liga konzentrieren, zum Glück gibt es ja noch einen weiteren Weg in den DFB-Pokal .

Wie haben Sie die Rudelbildungen und Tätlichkeiten erlebt?

Heitmeier : Mal wieder gar nicht. Fakt ist aber, dass das viel zu häufig bei uns vorkommt. Wir dürfen uns nicht immer anstecken lassen, sondern müssen bei aller Brisanz kühlen Kopf bewahren.

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