Fußball: 3. Liga
Drittligist gewinnt 4:0 beim Landesliga-Aufsteiger in Senden 

Münster/Senden -

Fünftes Testspiel, fünfter Sieg – natürlich, das war auch so zu erwarten. Beim Landesliga-Aufsteiger VfL Senden gewann Fußball-Drittligist SC Preußen Münster mit 4:0 (1:0) vor 1000 Zuschauern. Adriano Grimaldi traf dabei doppelt, getrübt wurde die Partie dabei von der Rücken-Verletzung von Tobias Warschweski.

Mittwoch, 06.07.2016, 21:46 Uhr aktualisiert: 06.07.2016, 21:52 Uhr
Fußball: 3. Liga : Drittligist gewinnt 4:0 beim Landesliga-Aufsteiger in Senden 
Sorgte für Unruhe: Münsters Angreifer Adriano Grimaldi (oben), der zweifache Torschütze, setzt sich gegen den Sendener Thorsten Hase durch. Foto: Jürgen Peperhowe

Die Preußen hatten mehr vom Spiel, allerdings mischte der VfL von Trainer Rainer Leifken munter mit. Die Vorteile im Spiel konnte die Steffen-Elf dann dennoch nicht in Treffer umwandeln, es blieb vor der Pause bei einem Kopfballtreffer von Adriano Grimaldi . Der hatte zwei weitere gute Chancen, auch Lennart Stoll hatte zwei Möglichkeiten für weitere Treffer, zudem traf Mehmet Kara die Latte.

Eine Schrecksekunde gab es kurz vor der Halbzeit, als Stürmer Warschewski nach einem Zweikampf verletzt liegen blieb, ihn hatte es am Rücken erwischt und Warschewski wurde ins Krankenhaus nach Münster gebracht. Zuvor war vorsichtshalber Michele Rizzi mit Adduktorenproblemen raugenommen worden.

Fotostrecke: Benefizspiel Preußen Münster gegen Vfl Senden

Benefizspiel: Preußen Münster gegen Vfl Senden

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  • Rizzi gegen Joshua Dabrowski

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Grimaldi 1:0 gegen TW Mario Dening

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Stoll gegen Felix Kintrup

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  • Rizzi gegen Joshua Dabrowski

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Foto: Jürgen Peperhowe
  • Stoll gegen Abdelmounaim Belkadi (l.) und Felix Kintrup

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  • Stoll gegen TW Mario Thomas Dening

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  • Stoll gegen Lucas Morzonek

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  • Warschewski

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  • Horst Steffen

    Foto: Jürgen Peperhowe
  • Horst Steffen

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  • Grimaldi gegen Felix Kintrup

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  • Warschewski gegen Jan Reickert

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  • Rizzi gegen Simon Bömmelburg

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  • Bischoff

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  • Felix Kintrup

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  • Thorsten Hase gegen Grimaldi

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  • Stoll Kara und Mai

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  • Grimaldi gegen Thorsten Hase

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  • Lucas Morzonek gegen Warschewski und Stoll

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  • Lucas Morzonek gegen Warschewski und Stoll

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  • Patrick Froning gegen Schweers

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  • SCP-Trainer Horst Steffen

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  • Drewes

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  • Mai

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  • Leifken

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  • Foto: Jürgen Peperhowe
  • Foto: Jürgen Peperhowe
  • Foto: Jürgen Peperhowe

Nach dem Wechsel traf der SCP erneut durch Grimaldi wie auch Amaury Bischoff und Lennart Stoll, ließ aber wieder eine Reihe bester Möglichkeiten auf dem Kunstrasen des Steverparkstadions liegen. Mehmet Kara verpasste gleich zwei Mal einen Treffer, aber auch Jeron Al-Hazaimeh und Jesse Weißenfels trafen nicht. Auf der Gegenseite klärte SCP-Abwehrchef Sebastian Mai einen Abschluss von Denis Hölscher auf der Linie.

„Ich bin einigermaßen zufrieden“, befand Trainer Horst Steffen nach der Begegnung. Aber auch das sagte er: „Die Chancenverwertung war nicht so gut, und die Verletzungen haben mir auch nicht gefallen.“

►  Münster: Drewes – Schweers, Mai, Al-Hazaimeh – Tritz, Rizzi (20. Bischoff/68. Braun), Stoll, Tekerci (46. Eickhoff) – Kara – Warschewski (43. Rühle), Grimaldi (68. Weißenfels).

►  Tore: 1:0 Grimaldi (9.), 2:0 Grimaldi (49.), 3:0 Bischoff (54./Foulelfmeter), 4:0 Stoll (77.).

► Marc Heitmeier (31) kehrt zum FSV Frankfurt zurück. Für den neuen Ligakonkurrenten des SCP hatte der Abwehrspieler bereits von 2010 bis 2014 gespielt, ehe es ihn nach Münster verschlug. Heitmeier war zuvor auch beim FC Emmen in der 2. niederländischen Liga hoch gehandelt worden.

►  Derby-Ansetzung: Weiterhin ungeklärt ist, ob der SCP am 30. (Samstag) oder 31. Juli (Sonntag) den VfL Osnabrück am ersten Drittliga-Spieltag erwartet. Am Samstag sind offenbar Demonstrationen in Münster angemeldet, daher könnte eine Verschiebung auf den Sonntag möglich sein.

Vorverkaufsregelungen beim SCP

Die Vorverkaufsregelungen für Osnabrück und Duisburg im Überblick:

► Vorkaufsrecht für Vereins- und Fanprojekt-Mitglieder vom 12. bis 15. Juli im Fan- und Ticketshop und über die Eventim-Tickethotline gegen Vorlage des Mitgliedsausweise bzw. Angabe der Mitgliedsnummer.

► Maximal vier Stehplatzkarten je Vereinsmitglied und zwei je Fanprojekt-Mitglied. Kombination nicht möglich.

► Dauerkarten-Inhaber erhalten ein Vorkaufsrecht auf maximal vier Stehplatzkarten gegen Vorlage der Dauerkarte.

► Freier Verkauf ab dem 16. Juli um 14 Uhr, an den Tageskassen am Preußenstadion, im Online-Ticketshop oder über die Tickethotline (01 80 6 – 99 77 17). Es werden maximal vier Stehplatztickets je Person abgegeben.

► Freier Verkauf nur an Personen aus dem Postleitzahlenbereich 48*** sowie dem Raum Ascheberg. Bitte Personalausweis bereithalten.

► Kein freier Eintritt für U-12-Fanclub-Mitglieder, sie haben ein Vorkaufsrecht auf eine Kinder-Stehplatzkarte (ab 12.7.).

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