Kommentar zum Roberg-Rücktritt
Jetzt muss Strässer es bei den Preußen richten

Münster -

Alarm bei den Preußen. Die Aufbruchstimmung nach dem Personalwechsel in Aufsichtsrat und Präsidium ist verpufft. Wer hat den Hut auf? Wer ist der Chef? Wo bleibt das Stadion? Ist der Club pleite? Wer bringt einen Kipplaster mit Sekundenkleber, um den ganzen Bruch zu kitten. Es ist eine Mammutaufgabe für den Club-Chef Christoph Strässer. Ein Kommentar.

Montag, 21.11.2016, 19:30 Uhr aktualisiert: 22.11.2016, 12:37 Uhr
Christoph Strässer steht vor einer Mammutaufgabe.
Christoph Strässer steht vor einer Mammutaufgabe. Foto: Jürgen Peperhowe

Die Preußen befinden sich im 110. Jahr des Bestehens in einer prekären Lage. Die Traumhochzeit Roberg und Seinsch endet hier. Alle daran Beteiligten haben nun schwerste Kopfschmerzen. Roberg, der Teamplayer, gegen Seinsch, den Solisten, war dann wohl die Paarung der letzten Tage. Vermutlich ist Robergs Rückzug nicht der letzte. Oder Seinsch gibt klein bei. So oder so – nach dem Neuanfang im Oktober steht schon wieder ein Neuanfang notgedrungen an. Preußen noch mal reloaded? Man kann es nur hoffen.

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