Basketball: WBV-Pokal
WWU Baskets freuen sich auf Heimspiel gegen Bonn im Achtelfinale

Münster -

Hauptsache zu Hause. Die WWU Baskets Münster empfangen im Achtelfinale des WBV-Pokals den Regionalliga-Konkurrenten Telekom Baskets Bonn II. Das Endspiel in diesem Wettbewerb halten die Verantwortlichen mal wieder für erstrebenswert.

Dienstag, 20.12.2016, 17:00 Uhr aktualisiert: 21.12.2016, 14:28 Uhr
Der Pokal als Motivation: WWU-Coach Philipp Kappenstein (rechts) und Gerrell Martin.
Der Pokal als Motivation: WWU-Coach Philipp Kappenstein (rechts) und Gerrell Martin. Foto: Peter Leßmann

Losglück? Irgendwie trifft es das schon, selbst wenn sich die WWU Baskets Münster im Achtel­finale des WBV-Pokals mit einem Regionalliga-Konkurrenten messen. Am Mittwoch genießt die Crew von Trainer Philipp Kappenstein das Privileg, gegen die zweite Vertretung der Telekom Baskets Bonn in eigener Halle antreten zu dürfen (20.30 Uhr, Horstmarer Landweg). So mitten in der Woche auf Reisen zu gehen, ist mitunter ein Kraftakt – und eine Nachtschicht ohne Zuschläge. „Ich bin heilfroh, dass wir mal wieder ein Heimspiel haben“, kann sich Manager Helge Stuckenholz nicht mal mehr an den letzten Auftritt vor eigenem Publikum erinnern. „Verdamp lang her“.

Münster geht mit Rückenwind in das Duell. Der jüngste Erfolg gegen die BBG ­Herford in der Liga hebt die WWU Baskets aufs Favoritenschild. Mit einem Sieg ist das Viertelfinale fix – und der Traum vom abermaligen Pokalsieg nach 2013 würde mit Leben gefüllt. Damals triumphierten die Kappenstein-Jungs bei der SG Sechtem mit einem wie wild angestochenen David Hicks, der in Hin- und Rückspiel zusammen beinahe die 100-Punkte-Marke knackte.

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