Tischtennis: Westdeutsche Meisterschaft der Jungen
Gievenbecker gehen mutig ins Final Four in Hövelhof

Münster -

Klar, Favoriten sind andere. Aber die Jungen-Mannschaft des 1. FC Gievenbeck geht ebenfalls durchaus mit Selbstvertrauen in das Final Four um die Westdeutsche Meisterschaft. In Hövelhof könnte das Team ein überragende Saison krönen.

Freitag, 26.05.2017, 16:49 Uhr
Tim Artarov gehört zu den FCG-Talenten. 
Tim Artarov gehört zu den FCG-Talenten.  Foto: Wilfried Hiegemann

Anreise am Tag vorher, Inspektion der Halle und Übernachtung am Spielort. Die Tischtennis-Junioren des 1. FC Gievenbeck überlassen vor dem Final-Four-Turnier um die Westdeutsche Meisterschaft nichts dem Zufall – und das ist auch der Lohn für eine bislang überragende Saison, die nun in Hövelhof ihre Fortsetzung erfährt.

Im Modus „Jeder gegen jeden“ ermitteln der FCG, der 1. FC Köln, der LTV Lippstadt – gegen die Ostwestfalen gewann Gievenbeck in dieser Spielzeit bereits zwei Mal – und Borussia Düsseldorf den Meister 2017. Als Favorit gelten die jungen Borussen und ihr Rheinrivale, ganz chancenlos sieht Gievenbecks Coach Peter Luthardt seine Schützlinge Tim Artarov, Lukas Ebbers, Lukas Bosbach, Alexander Mesionzhnik und den wiedergenesen Kapitän Ludger Santel nicht. „Wir haben uns sehr gut vorbereitet, die Jungs sind gut drauf. Und wenn man die TTR-Punkte zusammenzählt, sind wir gar nicht so weit weg von Düsseldorf. Aber die Borussia kennt solche Endrunden, für uns ist es die erste“, sagt Luthardt.

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