Triathlon: 2. Bundesliga
W+F springt in Hannover auf Platz fünf vor – Tri Finish hinter Erwartungen

Münster -

Der letzte Renntag brachte noch mal Veränderungen. Auf dem Hannoveraner Maschsee wurde W+F Münster Fünfter und schob sich so auf Rang fünf im Endklassement vor. Tri Finish Münster II bildete diesmal das Schlusslich und belegt im finalen Ranking auf Platz neun.

Sonntag, 03.09.2017, 15:23 Uhr
Sechster in Hannover: Robin Willemsen (W+F).
Sechster in Hannover: Robin Willemsen (W+F). Foto: Patrick Hoffmann

Darauf wurde angestoßen: Nach Platz fünf beim finalen Ligawettkampf in Hannover auf dem Maschsee gönnten sich Team-Manager Patrick Hoffmann und seine Erfolgscrew erst mal ein Glas Sekt. Die positive Begleiterscheinung: In der Abschluss-Tabelle schob sich GebioMized W+F Münster auf Rang fünf vor – das gab es noch nie. „Wir sind total happy, das war ein fantastisches Renen“, freute sich Hoffmann über die beste Platzierung in der Historie des Vereins. Robin Willemsen lieferte auf der Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, fünf Kilometer Laufen) mit Platz sechs das beste Ergebnis (57:25 Minuten), Eric Bennemann (33./58:31), Ynze Keulstra (34./58:35), und David Wetzel als 38. (58:50) blieben in den Top 40. Youngster Quentin Staudinger sorgte für das Streichergebnis (78./1:03,15 Stunden) – doch der 17-Jährige war mit seinem ersten Start im Unterhaus zufrieden. Er dürfte in Zukunft weitere Chancen bekommen. Das Gesicht des Teams könnte sich aber verändern, denn das Gros der W+F-Athleten hat durchaus das Potenzial für die 1. Liga.

Hinter den Erwartungen zurück blieben die Jungs von Weicon Tri Finish Münster II, die 18. – und damit Letzter – wurden. Sebastian Czerny (50./59:40 Minuten), Kolja Milobinski (62./1:00,27 Stunden), Sascha Flockau (79./1:04,39) und Michael Günnigmann (81./1:05,21) waren am Start. In der Gesamtwertung rutschte die Truppe auf Platz neun ab. Die Tri-Finish-Frauen wurden Elfte, was der Personalnot geschuldet war. Sophia Salzwedel lieferte als 30. das beste Ergebnis (1:11,40 Stunden). Die unerfahrenen Lisa Lins (38./1:19,00) und Franziska Tertünte (39./1:19,00) folgten am Ende des Feldes. Die Saison beendeten die Mädels auf Rang zehn.

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