Basketball: Regionalliga
Generalprobe der WWU Baskets in Mini-Besetzung

Münster -

Das Turnier in Herten verlief für die WWU Baskets Münster, die sich zuletzt in starker Vorbereitungsform präsentiert hatten, aufgrund personeller Probleme nicht nach Wunsch. Immerhin schaffte es die zweite Mannschaft in die 2. Runde des WBV-Pokals.

Sonntag, 10.09.2017, 20:18 Uhr
Philipp Kappenstein 
Philipp Kappenstein  Foto: Jürgen Peperhowe

Es sollte die Generalprobe für den Ernstfall werden, es wurde ein Muster ohne den gewünschten Wert. Die WWU Baskets Münster verloren beim Turnier in Herten die letzten beiden Spiele vor dem Regionalliga-Auftakt am Samstag (20 Uhr) bei der BG Kamp-Lintfort, traten dabei allerdings auch stark ersatzgeschwächt an.

Arg dezimiert war der Kader von Trainer Philipp Kappenstein, der schon am Samstag auf sechs Spieler verzichten musste – darunter die Starter Jan König (Uni-Exkursion), Brandon McGill und Kai Hänig, bei denen der Coach aufgrund ihrer Verletzungen kein Risiko eingehen wollte. Dennoch verkaufte sich Münster gegen den Pro-B-Ligisten Bayer ­Giants Leverkusen beim 68:88 (32:29) lange gut. „In der zweiten Halbzeit sind wir dann weggebrochen, da hat man unsere personellen Probleme gemerkt. Das Positive aber ist, dass alle viel Spielzeit bekommen haben“, erklärte Kappenstein, der gegen Leverkusen in Leo Padberg (18 Zähler) und Stefan Wess (17) seine besten Werfer hatte.

Im Spiel um Platz drei gegen Gastgeber Hertener Löwen leistete Münster, diesmal ohne acht, bis zur letzten Minute Gegenwehr, erst dann setzte sich Herten mit 80:76 durch.► In der ersten Runde des WBV-Pokals gewannen die Baskets mit ihrer UBC-Zweitvertretung beim Landesligisten Union Lüdinghausen mit 60:55.

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