Basketball: WBV-Pokal
Baskets-Manager Stuckenholz hofft auf viele Zuschauer am Berg Fidel

Münster -

Jetzt soll auch das i-Tüpfelchen her. Im Rückspiel des Finales um den WBV-Pokal sind die WWU Baskets nach der Meisterschaft und dem deutlichen Sieg im ersten Aufeinandertreffen klar favorisiert. Die Frage ist nur, ob die Ausgangslage weniger Zuschauer in die extra gebuchte Halle Berg Fidel treibt.

Dienstag, 20.03.2018, 17:28 Uhr
Helge Stuckenholz, der hier Kai Hänig (r.) umarmt, hofft auf viele Zuschauer am Freitag. 
Helge Stuckenholz, der hier Kai Hänig (r.) umarmt, hofft auf viele Zuschauer am Freitag.  Foto: Jürgen Peperhowe

Die Luft ist raus. Zumindest lässt das 88:64 der WWU Baskets Münster im ersten Finalspiel um den WBV-Pokal bei den AOK Ballers Ibbenbüren diesen Schluss zu. 24 Punkte haben die Jungs von Trainer Philipp Kappenstein vorgelegt – ein stolzes Polster vor dem zweiten und entscheidenden Kräftemessen Freitag am Berg Fidel (20 Uhr).

Erstmals verlassen die Baskets ihr gewohntes Terrain, tauschen die kleine, schnucklige Uni-Halle gegen die große Welt des Sports – zumindest was die Kulisse angeht. Manager Helge Stuckenholz ist sicher, dass der komfortable Vorsprung die wahren Fans nicht davon abhalten wird, in die Arena zu pilgern: „Klar wäre es mir lieber gewesen, wenn wir nur mit zehn Punkten gewonnen hätten. Aber Basketball ist keine Mathematik. Sondern Sport und Psyche. Das Spiel kann eine Eigendynamik entwickeln“, ist für ihn alles offen.

Offen ist im Anschluss auch das Schlossgarten-Café. Dort wollen die Baskets zusammen mit ihren Fans die Meisterschaft und, klar, auch das Double, begießen. Es wäre das erste in der Historie des Vereins. Karten für die Party gibt es noch an der Abendkasse.

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