Rudern: Weltcup
Rückschlag am Rotsee für Brummel, Kruse und die deutschen Vierer

Münster -

Dieses Wochenende war für die deutschen Vierer kein gutes. Sowohl Felix Brummel vom RV Münster als auch seine Vereinskollegin Ida Kruse erfüllten beim Weltcup in Luzern die Erwartungen mit ihren Bootskameraden nicht.

Sonntag, 15.07.2018, 15:06 Uhr aktualisiert: 15.07.2018, 19:08 Uhr
Für den Deutschland-Vierer lief es in der Schweiz nicht nach Plan. 
Für den Deutschland-Vierer lief es in der Schweiz nicht nach Plan.  Foto: Detlev Seyb/meinruderbild.de

„Heute konnten wir unser Ding irgendwie nicht machen.“ Die Analyse von Felix Brummel klang ungewöhnlich vage, die Ursachenforschung nach Platz sechs für den deutschen Ruder-Vierer beim Weltcup-Finale in Luzern dürfte noch ein wenig Detailarbeit einfordern. Nach dem Vorlaufsieg am Freitag gab es schon im Halbfinale am Samstag „einige Probleme“, so Brummel, dessen Boot dennoch mit Rang drei einen Finalplatz erhielt. Dort jedoch fuhr der Deutschland-Vierer am Sonntag mehr oder weniger außer Konkurrenz und hinterher. Noch unglücklicher verlief das Wochenende für den Vierer mit Ida Kruse an Bord. Das Quartett musste bei seinem zweiten Weltcup-Auftritt Lehrgeld zahlen und belegte in allen Rennen vom Vorlauf über den Hoffnungslauf bis ins B-Finale jeweils den letzten Platz.

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