Mo., 03.09.2018

Rudern: U-23-EM RVM-Duo scheitert im Hoffnungslauf

Verpassten den Einzug ins Finale: Yannik Sacherer und John Heithoff vom RV Münster und im Einsatz für Deutschland.

Verpassten den Einzug ins Finale: Yannik Sacherer und John Heithoff vom RV Münster und im Einsatz für Deutschland. Foto: Detlev Seyb/meinruderbild.de

Münster - 

Am Sonntag fanden im weißrussischen Brest die Finals der U-23-Ruder-Europameisterschaft – John Heithoff und Yannik Sacherer waren allerdings nur noch dabei und nicht mehr mittendrin. Das Duo aus Müsnter verpasste am Samstag den Einzug in die finalen Läufe.

Von Ansgar Griebel

Platz vier im Vorlauf, letzter Platz im Hoffnungslauf und als Trostpreis ein freier Sonntag im weißrussischen Brest. Die Bilanz der U-23-Ruder-Weltmeisterschaften hätte für Yannik Sacherer und John Heithoff im Zweier des Deutschen Ruderverbandes kaum ernüchternder ausfallen können. Angesichts dieser nackten Tatsache bedarf es schon einiger erhellenden Kommentare des mitgereisten Trainers Thorsten Kortmann, um die Leistung des RVM-Duos ins rechte Licht rücken. „Es war der mit Abstand schnellste Vorlauf“, sah Kortmann schon bei der Rennauslosung große Pro­bleme auf seine Schützlinge zukommen und tatsächlich gab es am Samstag kein Vorbeikommen an den Teams aus Rumänien, Griechenland und Bulgarien, die schon bei den Weltmeisterschaften für Furore gesorgt hatten. Die Hoffnung im Hoffnungslauf hielt zumindest bis 250 Meter vor Schluss, als das deutsche Boot nicht mehr zulegen konnte und sich in diesem Fall hauchdünn geschlagen geben musste. Jetzt steht die lange Rückreise nach Deutschland an und eine kleine schöpferische Pause bis zur Deutschen Sprintmeisterschaft im Oktober auf dem Aasee.



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